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Martina Nemes

Einwendung B-Plan Stellingen 63/Eidelstedt 70/Stellinger Hof

Ich habe folgende Einwendung:

 

1. Es ist leider nach wie vor politisch nicht geklärt, ob, wann und wo die NEUE STELLINGER MITTE entstehen wird. Nun werden aber mit diesem neuen Bebauungsrecht womöglich Fakten geschaffen, die eine eventuelle Nutzung der Fläche des Stellinger Hofs als Neue Mitte erschweren bzw. unmöglich machen könnten. Es wäre daher sinnvoll, zunächst die politische Standortentscheidung abzuwarten, um ggf. keine Gelder wegen Umbauten und erneuten Planverfahren zu verschwenden.

 

2. Die Umgestaltung des Düngelaugrünzuges sollte möglichst nicht in zeitlichem Zusammenhang mit der Erweiterung der BAB 7 im Bereich Stellingen bzw. dem Bau des Stellinger Autobahndeckels erfolgen, um verkehrliche Belastungen weitgehend zu vermeiden.

 

3. Es ist vielen Bürgerinnen und Bürgern wichtig, dass im Stellinger Hof Anreize für die Ansiedelung von Kleingewerbehändlern und Cafés geschaffen werden und die Aufenthaltsqualtität verbessert wird. Dies findet meiner Ansicht nach zu wenig Berücksichtigung im Bebauungsplanentwurf. Es sollte eine Grünfläche mit Sitzbänken und Bäumen auf dem Gelände des Stellinger Hofes geschaffen werden.

 

von Martina Nemes, Ständige Vertreterin im Regionalausschuss Stellingen

Ich habe folgende Einwendung:

1. Es ist leider nach wie vor politisch nicht geklärt, ob, wann und wo die NEUE STELLINGER MITTE entstehen wird. Nun werden aber mit diesem neuen Bebauungsrecht womöglich Fakten geschaffen, die eine eventuelle Nutzung der Fläche des Stellinger Hofs als Neue Mitte erschweren bzw. unmöglich machen könnten. Es wäre daher sinnvoll, zunächst die politische Standortentscheidung abzuwarten, um ggf. keine Gelder wegen Umbauten und erneuten Planverfahren zu verschwenden.

2. Die Umgestaltung des Düngelaugrünzuges sollte möglichst nicht in zeitlichem Zusammenhang mit der Erweiterung der BAB 7 im Bereich Stellingen bzw. dem Bau des Stellinger Autobahndeckels erfolgen, um verkehrliche Belastungen weitgehend zu vermeiden.

3. Es ist vielen Bürgerinnen und Bürgern wichtig, dass im Stellinger Hof Anreize für die Ansiedelung von Kleingewerbehändlern und Cafés geschaffen werden und die Aufenthaltsqualtität verbessert wird. Dies findet meiner Ansicht nach zu wenig Berücksichtigung im Bebauungsplanentwurf. Es sollte eine Grünfläche mit Sitzbänken und Bäumen auf dem Gelände des Stellinger Hofes geschaffen werden.

4. Der Fußgängerweg/Radweg durch den Stellinger Hof muss gut vor Fahrzeugen wie LKW und PKW abgesichert werden. Wie genau soll dem Rechnung getragen werden? Gibt es einen breiteren Geh- bzw. Radweg?

5. Nach wie vor sehe ich die Gefahr, dass der vorhandene Einzelhandel den Standort aufgeben wird und sich kein neuer Einzelhandel dort ansiedelt. Es ist beunruhigend, dass nur ein Lebensmittelmarkt für unser Wohngebiet als ausreichend dargestellt wird. Gern hätte ich die genaue Einwohnerzahl im Einzugsgebiet von Ihnen genannt und möchte darauf hinweisen, dass zumindest zwei Supermärkte im Umfeld sein sollten, um auch den Stellingern mehr Auswahl zu bieten.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Nemes


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Martina Nemes

Einwendung B-Plan Stellingen 63/Eidelstedt 70/Stellinger Hof

Ich habe folgende Einwendung:

 

1. Es ist leider nach wie vor politisch nicht geklärt, ob, wann und wo die NEUE STELLINGER MITTE entstehen wird. Nun werden aber mit diesem neuen Bebauungsrecht womöglich Fakten geschaffen, die eine eventuelle Nutzung der Fläche des Stellinger Hofs als Neue Mitte erschweren bzw. unmöglich machen könnten. Es wäre daher sinnvoll, zunächst die politische Standortentscheidung abzuwarten, um ggf. keine Gelder wegen Umbauten und erneuten Planverfahren zu verschwenden.

 

2. Die Umgestaltung des Düngelaugrünzuges sollte möglichst nicht in zeitlichem Zusammenhang mit der Erweiterung der BAB 7 im Bereich Stellingen bzw. dem Bau des Stellinger Autobahndeckels erfolgen, um verkehrliche Belastungen weitgehend zu vermeiden.

 

3. Es ist vielen Bürgerinnen und Bürgern wichtig, dass im Stellinger Hof Anreize für die Ansiedelung von Kleingewerbehändlern und Cafés geschaffen werden und die Aufenthaltsqualtität verbessert wird. Dies findet meiner Ansicht nach zu wenig Berücksichtigung im Bebauungsplanentwurf. Es sollte eine Grünfläche mit Sitzbänken und Bäumen auf dem Gelände des Stellinger Hofes geschaffen werden.

 

von Martina Nemes, Ständige Vertreterin im Regionalausschuss Stellingen

Ich habe folgende Einwendung:

1. Es ist leider nach wie vor politisch nicht geklärt, ob, wann und wo die NEUE STELLINGER MITTE entstehen wird. Nun werden aber mit diesem neuen Bebauungsrecht womöglich Fakten geschaffen, die eine eventuelle Nutzung der Fläche des Stellinger Hofs als Neue Mitte erschweren bzw. unmöglich machen könnten. Es wäre daher sinnvoll, zunächst die politische Standortentscheidung abzuwarten, um ggf. keine Gelder wegen Umbauten und erneuten Planverfahren zu verschwenden.

2. Die Umgestaltung des Düngelaugrünzuges sollte möglichst nicht in zeitlichem Zusammenhang mit der Erweiterung der BAB 7 im Bereich Stellingen bzw. dem Bau des Stellinger Autobahndeckels erfolgen, um verkehrliche Belastungen weitgehend zu vermeiden.

3. Es ist vielen Bürgerinnen und Bürgern wichtig, dass im Stellinger Hof Anreize für die Ansiedelung von Kleingewerbehändlern und Cafés geschaffen werden und die Aufenthaltsqualtität verbessert wird. Dies findet meiner Ansicht nach zu wenig Berücksichtigung im Bebauungsplanentwurf. Es sollte eine Grünfläche mit Sitzbänken und Bäumen auf dem Gelände des Stellinger Hofes geschaffen werden.

4. Der Fußgängerweg/Radweg durch den Stellinger Hof muss gut vor Fahrzeugen wie LKW und PKW abgesichert werden. Wie genau soll dem Rechnung getragen werden? Gibt es einen breiteren Geh- bzw. Radweg?

5. Nach wie vor sehe ich die Gefahr, dass der vorhandene Einzelhandel den Standort aufgeben wird und sich kein neuer Einzelhandel dort ansiedelt. Es ist beunruhigend, dass nur ein Lebensmittelmarkt für unser Wohngebiet als ausreichend dargestellt wird. Gern hätte ich die genaue Einwohnerzahl im Einzugsgebiet von Ihnen genannt und möchte darauf hinweisen, dass zumindest zwei Supermärkte im Umfeld sein sollten, um auch den Stellingern mehr Auswahl zu bieten.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Nemes

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Eimsbüttel ist ein liebens- und lebenswerter Bezirk und mit seinen 260.000 Einwohnerinnen und Einwohnern vergleichbar mit einer mittleren Großstadt. Und dennoch haben die demokratisch gewählten Abgeordneten der Bezirks- versammlungen weniger zu sagen als ein bayerischer Dorfbürgermeister. .... Aber es gibt Felder der Politik, auf denen die Bezirkspolitik echte Kompetenzen hat und einiges bewirken kann. Das ist insbesondere der Bereich des Baurechts und der Wohnungspolitik. Hier hat sich die Bezirksfraktion der LINKEN Eimsbüttel bewährt und wird das auch weiter tun. Aber auch für die anderen Politikfelder möchten wir für Eimsbüttel politische Vorschläge und Alternativen unterbreiten. ... Als Partei der sozialen Gerechtigkeit bleibt auf allen Ebenen der Kampf gegen Hartz IV und die rechtswidrige Sanktionspraxis ein Schwerpunkt unserer Arbeit. ... «

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