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Manuela Pagels

Antrag Pagels | Menschengerechte Umgestaltung der Julius-Vosseler-Straße (Höhe Lenzsiedlung)

©Michael Meyborg
Manuela Pagels
Abgeordnete, Bezirksversammlung Eimsbüttel, Deutschland, Die Linke, Eimsbüttel, Hamburg, Hamburg-Eimsbüttel, Manuela Pagels, Porträt

Sachverhalt:

Am Montag, den 26.08.2019 ist im südlichen Teil der Julius-Vosseler-Straße auf der Höhe der Lenzsiedlung ein 7jähriges, Tretroller-fahrendes Kind mit einem Auto angefahren worden.
Dieser Straßenabschnitt ist vom nördlichen Teil durch eine Barriere getrennt und somit eine Sackgasse. Eine Durchfahrt für KFZ ist nicht möglich.

Auf der westlichen Seite des Straßenabschnitts befindet sich die Lenzsiedlung, auf der östlichen vielfältige Freizeitangebote wie der Sportplatz von Grün-Weiß Eimsbüttel (GWE), das Bürgerhaus Lenzsiedlung, eine Grün- und eine Skater-Anlage und ein Abenteuerspielplatz. Außerdem ist bei GWE eine Bewegungs-Kita untergebracht und viele Kinder und Jugendliche kreuzen die Straße auf dem Weg zur Schule an der Vizelinstraße.

Bisher dient die Straße lediglich als Parkplatz oder Zufahrt zu Tiefgarage, Parkpalette oder den Parkplätzen auf dem Sportplatz. Sie ist unübersichtlich und daher nicht ungefährlich und besitzt zudem keinerlei Aufenthaltsqualität.

Petitum / Beschluss:

Die Bezirksversammlung Eimsbüttel wünscht eine baldige, menschengerechte Umgestaltung beider Teile (Nord- und Süd-Teil) der Julius-Vosseler-Straße auf Höhe der Lenzsiedlung.

Eine Maßnahme, um diesem Wunsch gerecht zu werden, könnte bspw. die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone und eine Neuordnung der Flächen zugunsten der Zu-Fußgehenden sein.

Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, Folgendes in Rücksprache mit dem ansässigen Stadtteilbeirat, mit Lenzsiedlung e.V. und GWE zu prüfen:

- Welche Form der Verkehrsberuhigung ist für diese Straßenabschnitte zielführend, um den Zu-Fußgehenden und insbesondere Kindern und Jugendlichen mehr und sicheren Raum zu geben? Gegebenenfalls können die genannten Straßenabschnitte dafür in verschiedene Bereiche unterteilt werden. Vorstellbar ist z.B. in der Mitte ein komplett autofreier Bereich. Auf die Belange des Radverkehrs soll ebenfalls Rücksicht genommen werden. Falls es das Bezirksamt für zielführend hält, soll ein temporärer Verkehrsversuch (über mehrere Monate) ermöglicht werden.

- Inwiefern kann die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich erhöht werden?

Bei der Neukonzeptionierung soll auch die Unfallursache nochmal miteinbezogen werden.

Fraktion DIE LINKE. in der Bezirksversammlung Eimsbüttel,
Manuela Pagels, 
Peter Gutzeit, Mikey Kleinert, Ralf Peters und Roland Wiegmann

Dieser Antrag wurde am 09.12.19 von den Fraktionen DIE LINKE, GRÜNE-Fraktion, CDU-Fraktion, SPD-Fraktion und der FDP-Fraktion interfraktionell im RA LoNiS beschlossen.


 

Für Rückfragen: Manuela Pagels
  manuela.pagels@linksfraktion-eimsbuettel.de


Hier erhalten Sie diesen Antrag: "Menschengerechte Umgestaltung der Julius-Vosseler-Straße (Höhe Lenzsiedlung)" als Download-PDF.

Dateien


Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Eimsbüttel

Hier - im Bürgerinformationssystem der Bezirksversammlung Eimsbüttel - finden Sie z.B. die Termine aller Ausschuss-Sitzungen und Bezirksversammlungen. Auch alle Anträge, Anfragen und sonstigen Drucksachen können Sie hier recherchieren.


Manuela Pagels

Antrag Pagels | Menschengerechte Umgestaltung der Julius-Vosseler-Straße (Höhe Lenzsiedlung)

©Michael Meyborg
Manuela Pagels
Abgeordnete, Bezirksversammlung Eimsbüttel, Deutschland, Die Linke, Eimsbüttel, Hamburg, Hamburg-Eimsbüttel, Manuela Pagels, Porträt

Sachverhalt:

Am Montag, den 26.08.2019 ist im südlichen Teil der Julius-Vosseler-Straße auf der Höhe der Lenzsiedlung ein 7jähriges, Tretroller-fahrendes Kind mit einem Auto angefahren worden.
Dieser Straßenabschnitt ist vom nördlichen Teil durch eine Barriere getrennt und somit eine Sackgasse. Eine Durchfahrt für KFZ ist nicht möglich.

Auf der westlichen Seite des Straßenabschnitts befindet sich die Lenzsiedlung, auf der östlichen vielfältige Freizeitangebote wie der Sportplatz von Grün-Weiß Eimsbüttel (GWE), das Bürgerhaus Lenzsiedlung, eine Grün- und eine Skater-Anlage und ein Abenteuerspielplatz. Außerdem ist bei GWE eine Bewegungs-Kita untergebracht und viele Kinder und Jugendliche kreuzen die Straße auf dem Weg zur Schule an der Vizelinstraße.

Bisher dient die Straße lediglich als Parkplatz oder Zufahrt zu Tiefgarage, Parkpalette oder den Parkplätzen auf dem Sportplatz. Sie ist unübersichtlich und daher nicht ungefährlich und besitzt zudem keinerlei Aufenthaltsqualität.

Petitum / Beschluss:

Die Bezirksversammlung Eimsbüttel wünscht eine baldige, menschengerechte Umgestaltung beider Teile (Nord- und Süd-Teil) der Julius-Vosseler-Straße auf Höhe der Lenzsiedlung.

Eine Maßnahme, um diesem Wunsch gerecht zu werden, könnte bspw. die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone und eine Neuordnung der Flächen zugunsten der Zu-Fußgehenden sein.

Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, Folgendes in Rücksprache mit dem ansässigen Stadtteilbeirat, mit Lenzsiedlung e.V. und GWE zu prüfen:

- Welche Form der Verkehrsberuhigung ist für diese Straßenabschnitte zielführend, um den Zu-Fußgehenden und insbesondere Kindern und Jugendlichen mehr und sicheren Raum zu geben? Gegebenenfalls können die genannten Straßenabschnitte dafür in verschiedene Bereiche unterteilt werden. Vorstellbar ist z.B. in der Mitte ein komplett autofreier Bereich. Auf die Belange des Radverkehrs soll ebenfalls Rücksicht genommen werden. Falls es das Bezirksamt für zielführend hält, soll ein temporärer Verkehrsversuch (über mehrere Monate) ermöglicht werden.

- Inwiefern kann die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich erhöht werden?

Bei der Neukonzeptionierung soll auch die Unfallursache nochmal miteinbezogen werden.

Fraktion DIE LINKE. in der Bezirksversammlung Eimsbüttel,
Manuela Pagels, 
Peter Gutzeit, Mikey Kleinert, Ralf Peters und Roland Wiegmann

Dieser Antrag wurde am 09.12.19 von den Fraktionen DIE LINKE, GRÜNE-Fraktion, CDU-Fraktion, SPD-Fraktion und der FDP-Fraktion interfraktionell im RA LoNiS beschlossen.


 

Für Rückfragen: Manuela Pagels
  manuela.pagels@linksfraktion-eimsbuettel.de


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Sommerfest 2019

Fest der Eimsbütteler Linken 2019
Sommerfest DIE LINKE. Eimsbüttel mit Abi Wallenstein am 30.08.2019

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Sachverhalt:

Am Montag, den 26.08.2019 ist im südlichen Teil der Julius-Vosseler-Straße auf der Höhe der Lenzsiedlung ein 7jähriges, Tretroller-fahrendes Kind mit einem Auto angefahren worden.
Dieser Straßenabschnitt ist vom nördlichen Teil durch eine Barriere getrennt und somit eine Sackgasse. Eine Durchfahrt für KFZ ist nicht möglich.

Auf der westlichen Seite des Straßenabschnitts befindet sich die Lenzsiedlung, auf der östlichen vielfältige Freizeitangebote wie der Sportplatz von Grün-Weiß Eimsbüttel (GWE), das Bürgerhaus Lenzsiedlung, eine Grün- und eine Skater-Anlage und ein Abenteuerspielplatz. Außerdem ist bei GWE eine Bewegungs-Kita untergebracht und viele Kinder und Jugendliche kreuzen die Straße auf dem Weg zur Schule an der Vizelinstraße.

Bisher dient die Straße lediglich als Parkplatz oder Zufahrt zu Tiefgarage, Parkpalette oder den Parkplätzen auf dem Sportplatz. Sie ist unübersichtlich und daher nicht ungefährlich und besitzt zudem keinerlei Aufenthaltsqualität.

Petitum / Beschluss:

Die Bezirksversammlung Eimsbüttel wünscht eine baldige, menschengerechte Umgestaltung beider Teile (Nord- und Süd-Teil) der Julius-Vosseler-Straße auf Höhe der Lenzsiedlung.

Eine Maßnahme, um diesem Wunsch gerecht zu werden, könnte bspw. die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone und eine Neuordnung der Flächen zugunsten der Zu-Fußgehenden sein.

Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, Folgendes in Rücksprache mit dem ansässigen Stadtteilbeirat, mit Lenzsiedlung e.V. und GWE zu prüfen:

- Welche Form der Verkehrsberuhigung ist für diese Straßenabschnitte zielführend, um den Zu-Fußgehenden und insbesondere Kindern und Jugendlichen mehr und sicheren Raum zu geben? Gegebenenfalls können die genannten Straßenabschnitte dafür in verschiedene Bereiche unterteilt werden. Vorstellbar ist z.B. in der Mitte ein komplett autofreier Bereich. Auf die Belange des Radverkehrs soll ebenfalls Rücksicht genommen werden. Falls es das Bezirksamt für zielführend hält, soll ein temporärer Verkehrsversuch (über mehrere Monate) ermöglicht werden.

- Inwiefern kann die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich erhöht werden?

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Peter Gutzeit, Mikey Kleinert, Ralf Peters und Roland Wiegmann

Dieser Antrag wurde am 09.12.19 von den Fraktionen DIE LINKE, GRÜNE-Fraktion, CDU-Fraktion, SPD-Fraktion und der FDP-Fraktion interfraktionell im RA LoNiS beschlossen.


 

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»Am Wohnort, im Betrieb, in den Schulen und an der Uni sind wir solidarisch aktiv. Uns leitet das gemeinsame Interesse an einem Eimsbüttel für alle. Von den etablierten Parteien unterscheidet sich DIE LINKE. Eimsbüttel im Wesentlichen durch ein antikapitalistisches Programm.  ...

Eimsbüttel ist ein liebens- und lebenswerter Bezirk und mit seinen 260.000 Einwohnerinnen und Einwohnern vergleichbar mit einer mittleren Großstadt. Und dennoch haben die demokratisch gewählten Abgeordneten der Bezirks- versammlungen weniger zu sagen als ein bayerischer Dorfbürgermeister. .... Aber es gibt Felder der Politik, auf denen die Bezirkspolitik echte Kompetenzen hat und einiges bewirken kann. Das ist insbesondere der Bereich des Baurechts und der Wohnungspolitik. Hier hat sich die Bezirksfraktion der LINKEN Eimsbüttel bewährt und wird das auch weiter tun. Aber auch für die anderen Politikfelder möchten wir für Eimsbüttel politische Vorschläge und Alternativen unterbreiten. ... Als Partei der sozialen Gerechtigkeit bleibt auf allen Ebenen der Kampf gegen Hartz IV und die rechtswidrige Sanktionspraxis ein Schwerpunkt unserer Arbeit. ... «

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