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Manuela Pagels

Antrag | Namensschilder in der Bezirksversammlung Eimsbüttel genderneutral

Manuela Pagels

Sachverhalt:

In den Ausschüssen der Bezirksversammlung (BV) Eimsbüttel werden die Mitglieder durch Schilder mit Anrede, Nachname und ggfs. mit ihrem akademischem Titel gekennzeichnet. Auf den entsprechenden Internetseiten des "Allgemeinen Ratsinformationssystem" (ALLRIS) wird diese Praxis ebenfalls angewandt.
Mit der gesetzlichen Anerkennung von mehr als zwei Geschlechtern müssen sich Politik und Verwaltung von der gesellschaftlich überholten Regel der Anrede verabschieden und die Mitglieder bei Vor- und Nachnamen nennen und die Schilder dementsprechend ausfertigen.

Petitum:

  • Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, die Verwaltung zu bitten, die bisher üblichen Namensschilder in die jetzt gesellschaftlich übliche Form zu ändern, indem auf die Anrede Frau/Herr sowie auf einen eventuellen akademischen Titel verzichtet wird.
  • Die Nennung der Parteienzugehörigkeit sowie bei Mitarbeitenden der Verwaltung die Nennung der Dienststelle, soll wie bisher bestehen bleiben.
  • Nennung und Aufruf der Mitglieder der BV und der Ausschüsse sollen ebenfalls genderneutral mit Vor- und Nachnamen erfolgen.
  • Diese Kennzeichnung soll in Zukunft auch in den Protokollen und im ALLRIS verwendet werden.

Manuela Pagels und Fraktion DIE LINKE.

Diesen Antrag "Namensschilder in der Bezirksversammlung Eimsbüttel genderneutral" hier als Download-PDF.


Manuela Pagels

Manuela Pagels

Antrag | Namensschilder in der Bezirksversammlung Eimsbüttel genderneutral

Sachverhalt:

In den Ausschüssen der Bezirksversammlung (BV) Eimsbüttel werden die Mitglieder durch Schilder mit Anrede, Nachname und ggfs. mit ihrem akademischem Titel gekennzeichnet. Auf den entsprechenden Internetseiten des "Allgemeinen Ratsinformationssystem" (ALLRIS) wird diese Praxis ebenfalls angewandt.
Mit der gesetzlichen Anerkennung von mehr als zwei Geschlechtern müssen sich Politik und Verwaltung von der gesellschaftlich überholten Regel der Anrede verabschieden und die Mitglieder bei Vor- und Nachnamen nennen und die Schilder dementsprechend ausfertigen.

Petitum:

  • Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, die Verwaltung zu bitten, die bisher üblichen Namensschilder in die jetzt gesellschaftlich übliche Form zu ändern, indem auf die Anrede Frau/Herr sowie auf einen eventuellen akademischen Titel verzichtet wird.
  • Die Nennung der Parteienzugehörigkeit sowie bei Mitarbeitenden der Verwaltung die Nennung der Dienststelle, soll wie bisher bestehen bleiben.
  • Nennung und Aufruf der Mitglieder der BV und der Ausschüsse sollen ebenfalls genderneutral mit Vor- und Nachnamen erfolgen.
  • Diese Kennzeichnung soll in Zukunft auch in den Protokollen und im ALLRIS verwendet werden.

Manuela Pagels und Fraktion DIE LINKE.

Diesen Antrag "Namensschilder in der Bezirksversammlung Eimsbüttel genderneutral" hier als Download-PDF.

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Eimsbüttel für alle

»Am Wohnort, im Betrieb, in den Schulen und an der Uni sind wir solidarisch aktiv. Uns leitet das gemeinsame Interesse an einem Eimsbüttel für alle. Von den etablierten Parteien unterscheidet sich DIE LINKE. Eimsbüttel im Wesentlichen durch ein antikapitalistisches Programm.  ...

Eimsbüttel ist ein liebens- und lebenswerter Bezirk und mit seinen 260.000 Einwohnerinnen und Einwohnern vergleichbar mit einer mittleren Großstadt. Und dennoch haben die demokratisch gewählten Abgeordneten der Bezirks- versammlungen weniger zu sagen als ein bayerischer Dorfbürgermeister. .... Aber es gibt Felder der Politik, auf denen die Bezirkspolitik echte Kompetenzen hat und einiges bewirken kann. Das ist insbesondere der Bereich des Baurechts und der Wohnungspolitik. Hier hat sich die Bezirksfraktion der LINKEN Eimsbüttel bewährt und wird das auch weiter tun. Aber auch für die anderen Politikfelder möchten wir für Eimsbüttel politische Vorschläge und Alternativen unterbreiten. ... Als Partei der sozialen Gerechtigkeit bleibt auf allen Ebenen der Kampf gegen Hartz IV und die rechtswidrige Sanktionspraxis ein Schwerpunkt unserer Arbeit. ... «

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