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Peter Gutzeit

Pressemitteilung | Schimmelhaus in der Osterstraße: Eigentum verpflichtet – auch in Eimsbüttel!

Peter Gutzeit stellt im Kerngebietsausschuss den Antrag, wegen des gesundheitsgefährdenden Schimmelhauses an der Osterstraße umgehend das Amt für Wohnungspflege einzuschalten.

Wie der Berichterstattung der Hamburger Morgenpost vom 29.10.16 zu entnehmen war, kämpfen die Mieterinnen und Mieter des Wohnhauses in der Osterstraße 162 seit längerer Zeit gegen die Verwahrlosung ihres Miethauses.

Schimmel und zugige Fenster machen das Wohnen in dem Haus nicht nur zu einer ungemütlichen, sondern auch zu einer gesundheitsschädlichen Sache.

Das Wohnhaus liegt im Eimsbütteler Kerngebiet.
Deshalb stellt der Abgeordnete der Eimsbütteler Linksfraktion, Peter Gutzeit, in seiner Eigenschaft als Mitglied des Kerngebietsausschusses Eimsbüttel (KGA), heute einen Dringlichkeitsantrag.
Darin wird das Amt für Wohnungspflege aufgefordert, es möge umgehend tätig werden, um den gesundheitsschädlichen Zustand für die Mieterinnen und Mieter beseitigen.

Peter Gutzeit, erklärt dazu: „Wieder wird in Eimsbüttel versucht, ein Haus auf dem Rücken der Menschen erst zu entmieten, um dann eine Abrissgenehmigung zu erzwingen, da das Haus dann nicht mehr instandgesetzt werden kann.
Dieses ist besonders verwerflich, da in diesem Fall auch die Gesundheit der Mieter_innen und ihrer Kinder in Kauf genommen wird. Das Argument der Hausverwaltung, Real Estate AG, der Vermieter möchte anonym bleiben und sie könne den Mietern deshalb nicht den Namen nennen, schlägt dem Fass den Boden aus: Soll mit solchen Methoden etwa ein Luxuswohnungsneubau in der gerade neugestalteten Osterstraße vorbereitet werden?
Unverständlich ist auch, dass sich der skandalöse Zustand des Hauses bisher nicht bis zum Amt für Wohnungspflege herumgesprochen hat.“