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Hartmut Obens

Behördenantwort auf Anfrage §24 | Seniorentreffs im Bezirk Eimsbüttel

Hartmut Obens
Hartmut Obens

Die Kleine Anfrage wird wie folgt beantwortet:

[Zitate aus der Original-Anfrage kursiv]

In der Globalrichtlinie zur offenen bezirklichen Seniorenarbeit in Hamburg heißt es:

"Gemäß § 71 SGBXII ist es Ziel der Altenhilfe (hier: Seniorenarbeit), Schwierigkeiten, die durch das Alter entstehen, zu verhüten, zu überwinden oder zu mildern und alten Menschen die Möglichkeit zu erhalten, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.

Zur Erreichung dieser Ziele fördern die Bezirksämter Träger, Einrichtungen und Projekte, die Angebote der offenen Seniorenarbeit machen.

Die Angebote sollen grundsätzlich dazu beitragen, eine selbständige Lebensführung in einer Zeit schnellen sozialen und technischen Wandels zu unterstützen, altersbedingte Isolation zu überwinden und soziale Einbindung zu sichern oder wieder herzustellen, auch bei geringen finanziellen Ressourcen und / oder im Rahmen der Möglichkeiten bei Hilfe- oder Pflegebedürftigkeit, bürgerschaftliches Engagement sowie Partizipation von Senioren und Seniorinnen zu fördern, den interkulturellen sowie generationenübergreifenden Austausch zu ermöglichen und kultur- und geschlechtssensible Bedürfnisse in der Seniorenarbeit zu berücksichtigen."

Im Rahmen dieses Gesetzesauftrags ist das Angebot und die finanzielle und materielle Ausstattung in Eimsbüttel Gegenstand dieser Anfrage.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
Wie viele Mittel standen in Eimsbüttel für das Jahr 2017 für die bezirkliche Seniorenarbeit zur Verfügung? Wie hoch war dabei die Summe der Betriebskosten?

Für das Jahr 2017 standen 361 Tsd. Euro aus der Rahmenzuweisung (RZ) Seniorenarbeit zur Verfügung.

Die RZ besteht aus einem kleineren Sockelbetrag, der für den bezirklichen Seniorenbeirat/ die Seniorendelegiertenversammlung und die Gesundheits- und Pflegekonferenz eingesetzt wird, sowie aus einem auf der Basis von Indikatoren (Anteil der Grundsicherungsempfänger und Anteil der Einpersonenhaushalte jeweils der Altersgruppe der 60jährigen und älter) ermittelten größeren Anteil, der für die Förderung von Seniorentreffs, Seniorengruppen und sonstigen Maßnahmen der Seniorenarbeit zur Verfügung steht. 

Eine Spezifikation der RZ Seniorenarbeit für den Haushalt 2017/2018 wurde als Beschlussempfehlung der Verwaltung dem zuständigen Ausschuss  der Bezirks­versammlung vorgelegt und erläutert. Der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration, Gleichstellung und Gesundheit hat dem Vorschlag zugestimmt (siehe Niederschrift SAIGG vom 15.11.2016).

Über die genaue Summe der Betriebskosten kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden, da diese für 2017 noch nicht abschließend abgerechnet sind.

2. Wie viele Mittel standen dabei für die Betriebskosten (Miete, Bewirtschaftung, Unterhaltung) und für die inhaltliche Arbeit (Aufwand-Entschädigungen der Ehrenamtlichen, Honorarmittel für Kurse u. a.) zur Verfügung?

Für Mieten, Nebenkosten und  Betriebskosten der Mietobjekte standen 142 Tsd. Euro zur Verfügung.

Für die inhaltliche Arbeit der Seniorentreffs, der Seniorengruppen, für die beiden Seniorenver­tretungen (inklusive Aufwandsentschädigungen), die Gesundheits- und Pflegekonferenz sowie sonstige einmalige Angebote der Offenen Seniorenarbeit standen insgesamt 242 Tsd. Euro zur Verfügung.

3. Wie viele Seniorengruppen/Seniorenrunden gibt es in Eimsbüttel und welche zusätzlichen Mittel stehen dafür zur Verfügung?

Im Jahr 2017 wurden 32 Seniorengruppen gefördert. Dafür standen 40 Tsd. Euro aus der RZ Seniorenarbeit zur Verfügung.

Der Bezirk Eimsbüttel hat ca. 260.000 Einwohner. Wie viele sind 65 Jahre und älter und welche Steigerungen sind zu erwarten?

Laut Melderegister haben mit Stand 31.12.2016 insgesamt 262.130 Menschen im Bezirk Eimsbüttel gelebt. Davon waren zu dem Zeitpunkt 49.842 Personen 65 Jahre oder älter.

Die Alterskohorte der 65 bis 79jährigen umfasste zu diesem Zeitpunkt 36.671 Personen, während die davorliegenden 15 Jahrgänge der 50 bis 64jährigen 48.627 Personen umfassten.

Wenn man davon ausgeht, dass der größte Teil dieser Personen in den kommenden 15 Jahren noch im Bezirk Eimsbüttel lebt, wäre in diesem Zeitraum eine Steigerung um bis zu 1/3 möglich.

In welchen Stadtteilen befinden sich die Seniorentreffs, wer sind die Betreiber und welche Öffnungszeiten werden vorgehalten? Bitte mit Postanschrift und Kontaktdaten auflisten.

Es gibt 10 geförderte Seniorentreffs im Bezirk Eimsbüttel.

Zuwendungen für Seniorentreffs werden grundsätzlich zur Projektförderung als Teilfinanzierung des zu erfüllenden Zwecks bewilligt, und zwar als leistungsbezogene Festbetragsfinanzierung. Die Höhe der Festbeträge richtet sich nach den Öffnungszeiten:

A   durchschn. Öffnungszeit 20 - 25 Std./Wo.:   Standardpauschale

B   durchschn. Öffnungszeit 26 - 36 Std./Wo.:   Standardpauschale plus 1 Tsd. €

C   durchschn. Öffnungszeit 37 Std./Wo. und mehr:  Standardpauschale plus 2 Tsd. €

Kerngebiet

LAB-Treffpunkt (Lange Aktiv Bleiben Hamburg e.V.) im Hamburg-Haus Eimsbüttel
Doormannsweg 12, 20259 Hamburg
Tel: 28 78 43 17 (mit Internetcafé) 

Seniorentreffleitung  Lenore Schneider

Öffnungszeit: C

Seniorentreff DRK (DRK)
Hoheluftchaussee 145, 20253 Hamburg
Tel: 411 70 60

Wolfgang Drews

Öffnungszeit: B

Lokstedt

LAB-Treffpunkt Lokstedt
Vogt-Wells-Straße 22, 22529 Hamburg
Tel: 58 43 82 (mit Internetcafé) 

Seniorentreffleitung  Ursula Wetzel

Öffnungszeit: C

Seniorentreff Lenzsiedlung
Julius-Vosseler-Str. 193, 22527 Hamburg
Tel: 43 09 67 10

Seniorentreffleitung  Monika Blaß

Öffnungszeit: C

Niendorf

Seniorentreff Niendorf (AWO)
Tibarg 1, 22459 Hamburg
Tel: 58 62 51 (mit Internetcafé)

Seniorentreffleitung  Ruth Langenberg

Öffnungszeit: C

Seniorentreff der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf-Nordwest
Quedlinburger Weg 100, 22455 Hamburg
Tel: 551 22 82 (mit Internetcafé) 

Seniorentreffleitung  Gisela Peter

Öffnungszeit: B

Stellingen

Seniorentreff Stellingen (AWO)
Jugendstraße 11, 22527 Hamburg
Tel: 540 71 01 (mit Internetcafé)

Seniorentreffleitung  Annegret Ptach

Öffnungszeit: C

Seniorentreff Bürgerhaus Stellingen

Spannskamp 43, 22527 Hamburg

Tel:  54 75 27 77

Seniorentreffleitung  Heinrich Schürmann

Öffnungszeit: C

Eidelstedt

Seniorentreff der Ev.-Luth.Kirchengemeinde Elisabethkirche

Eidelstedter Dorfstraße 27, 22527 Hamburg

Tel: 570 96 22

Seniorentreffleitung  Gudrun Schreiber

Öffnungszeit: C

Interkultureller Seniorentreff Eidelstedt-Ost (Seniorenbüro Hamburg)

Wiebischenkamp 58 (im ReeWie-Haus), 22523 Hamburg

Tel: 30399507 (Herr Kluge)

Öffnungszeit: B

Wie hoch belaufen sich die Betriebskosten im Jahr 2017 (Miete, Bewirtschaftung, Unterhaltung) für die Seniorentreffs und wie groß ist die jeweils angemietete/zur Verfügung gestellte Fläche? Bitte einzeln darstellen.

Das Bezirksamt Eimsbüttel hat drei Objekte angemietet, die Trägern als Seniorentreff zur Verfügung stehen:

Seniorentreff der AWO im Tibarg 1, 22459 Hamburg
52 Tsd. Euro bereitgestellt für Miete, NK, BK
240 m², 4 Räume, 1 Küche, Abstellraum, Keller

Seniorentreff der AWO in der Jugendstraße 11, 22527 Hamburg
40 Tsd. Euro bereitgestellt für Miete, NK, BK
231 m², 3 Räume, Küche, Abstellraum, Garten, Terrasse

Seniorentreff LAB in der Vogt-Wells-Straße 22, 22529 Hamburg
27 Tsd. Euro bereitgestellt für Miete, NK, BK
156,56 m², 8 Räume, Küche, Abstellraum

7. Wie ist die Auslastung der Seniorentreffs mit Angeboten, Programmen und Besucherzahlen?
Gibt es entsprechende Kennzahlen bzw. Unterlagen? Wenn ja, bitte beifügen.
Wenn nein, ist daran gedacht, diese der interessierten Öffentlichkeit, z.B. im Internet zur Verfügung zu stellen?

Die Auslastung der Seniorentreffs ist im Bezirk insgesamt als gut bis sehr gut zu bezeichnen.

Laut Richtlinie über die Förderung von dezentralen Angeboten der Senioren­arbeit in Hamburg ist von dem/der Zuwendungsempfangenden nach Ablauf des Förderjahres entsprechend den Festlegungen des Bezirksamtes im Zuwendungsbescheid ein Verwendungsnachweis zu erstellen. Er besteht aus dem Nachweis der Verwendung der Fördermittel und einem Sachbericht. Der Sachbericht für Seniorentreffs und -gruppen wird in Form von hamburgweit einheitlichen Kennzahlen erbracht und durch Erläuterungen und Berichte ergänzt. Der Erfolg zeigt sich einerseits auf der Kennzahlenebene in der Nutzung der Angebote und der Programmzusammenstellung. Erfolgreich sind Angebote, die eine hohe Nutzung erreichen und ein vielfältiges Programm anbieten. Bei der Beurteilung im Einzelfall ist andererseits auch zu berücksichtigen, in welchem Umfang die im Konzept selbst gesetzten Ziele erreicht wurden und besondere Leistungen, wie die Integration spezieller Nutzergruppen oder die Durchführung besonderer Projekte, erbracht wurden.  Zur weiteren Erfolgskontrolle dient die Gegenüberstellung der vereinbarten und erreichten Kennzahlen entsprechend den Festlegungen der Bezirksämter im Zuwendungsbescheid.

Darüber hinaus werden im Vorbericht der Bezirksämter zum Haushaltsplan der Bür­ger­­schaft regelmäßig im Bereich der Produktgruppe Sozialraum­management die Anzahl der geförderten Seniorenangebote (Treffs) sowie die Anzahl der Besucherinnen und Besucher in geförderten Seniorenangeboten abgebildet.

Die Daten aus dem Berichtswesen 2016 an die zuständige Fachbehörde sind in der Anlage 1 beigefügt, die Daten für 2017 können erst nach Vorlage der Verwendungsnachweise ermittelt werden.

8. Nach welchen Kriterien verteilen sich die Seniorentreffs über den Bezirk und gab bzw. gibt es Überlegungen, die Zahl der Seniorentreffs auszuweiten? Welche Faktoren beeinflussen die Einrichtung weiterer Seniorentreffs?

Mit der Drucksache 2009/01308 wurde durch Beschluss des Senats den Bezirksämtern ab 01.11.2009 die Verantwortung für die kleinräumige Planung und Förderung dezentraler Angebote der offenen Seniorenarbeit übertragen. Die ständige Weiterentwicklung der Offenen Seniorenarbeit kann daher nicht isoliert nur bezogen auf die Arbeit in Seniorentreffs betrachtet werden. Im Rahmen der integrierten Planung analysieren und bewerten die Fachämter Sozialraummanagement u.a. soziodemografische Daten und Infrastrukturmerkmale für die Planungs- und/ oder Sozialräume im Bezirk. Hieraus werden Hinweise auf entsprechende Handlungsnotwendigkeiten abgeleitet. 

Die Weiterentwicklung der Offenen Seniorenarbeit, auch die der Seniorentreffs, basiert auf der Grundlage des Demografiekonzeptes Hamburg 2030, des Hamburger Integrationskonzeptes 2017, der Globalrichtlinie Bezirkliche Seniorenarbeit (GlobalRL), der Richtlinie über die Förderung von dezentralen Angeboten der Seniorenarbeit in Hamburg (FörderRL), den bezirklichen Leitlinien für eine Bedarfsanalyse und kleinräumige Planung der Offenen Seniorenarbeit sowie den Handlungsempfehlungen aus beauftragten wissenschaftlichen Gutachten.

So hat zum Beispiel ein Gutachten des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft in Kiel in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg  zu den Handlungsansätze zur interkulturellen Seniorenarbeit im Bezirk Eimsbüttel dazu beigetragen, dass im September 2015 ein neuer zusätzlicher Seniorentreff  für den Stadtteil Eidelstedt nach einem Ausschreibungsverfahren eröffnet wurde und seitdem gefördert wird.

Nicht zuletzt spielen jedoch der Austausch der Beteiligten in verschiedenen bezirklichen und überbezirklichen Arbeitskreisen und Workshops sowie mit den Seniorenvertretungen und den politischen Gremien eine mitentscheidende Rolle bei der Planung.

9. In welchen Stadtteilen befinden sich die Seniorengruppen (Seniorenrunden)?
Wer sind die Betreiber und welche Zeiten werden vorgehalten?
Bitte mit Postanschrift und Kontaktdaten auflisten.

Träger

Adresse/n der Gruppe/n (SG)

Zeiten

Kaifu Nordland

Sophienallee 33

20257 Hamburg

Hohe Weide 54,

20253 Hamburg

wöchentlich: freitags

Frauenperspektiven e.V.

Charlottenstraße 26-28

20257 Hamburg

Dillstraße 19, 20146 Hamburg

wöchentlich: montags

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband

Hamburg Eimsbüttel e.V. Osterstraße 45

20529 Hamburg

- 1 SG Adlerhorst 16, 22459 Hamburg

- 1 SG Adlerhorst 16, 22459 Hamburg

- 1 SG Peter Timm Straße 58, 22457 Hamburg

14tägig: montags

 

wöchentlich: dienstags

 

monatlich: jeden 3. Donnerstag

Klezmerlech e.V.

Heilwigstraße 19,

20249 Hamburg

3 SG Heilwigstraße 19, 20249 Hamburg

wöchentlich: montags, mittwochs, freitags

Advent-Wohlfahrtswerk

Grindelberg 15a

20144 Hamburg

1 SG Grindelberg 15a, 20144 Hamburg

monatlich: jeden 3. Mittwoch

Eidelstedter Bürgerverein

von 1901 e.V.

Alte Elbgaustraße 12

22523 Hamburg

- 1 SG Alte Elbgaustraße 12, 22523 Hamburg  

- 1 SG Alte Elbgaustraße 12, 22523 Hamburg           

wöchentlich

 

14tägig

Aktivtreffpunkt

Senioren e.V.

Deelwisch  17

22529 Hamburg

3 SG Grundstraße 17, 20257 Hamburg

wöchentlich: montags, mittwochs, samstags

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Bogenstraße 26

20144 Hamburg

- 1 SG Bogenstraße 26, 20144 Hamburg

- 1 SG Bogenstraße 26, 20144 Hamburg

wöchentlich

 

14tägig: donnerstags

Interkulturelle Begegnungsstätte e.V.

Hallerstraße 1 c

20146 Hamburg

2 SG Hallerstraße 1 c, 20146 Hamburg

wöchentlich: mittwochs, freitags

Lange Aktiv Bleiben Landesverband Hamburg e.V. Kollaustraße 6

22529 Hamburg

- 1 SG Stellinger Stein­damm 2, 22527 Hamburg

-  2 SG Stellinger Stein­damm 2, 22527 Hamburg

- 1 SG Stellinger Stein­damm 2, 22527 Hamburg

wöchentlich: montags

 

monatlich: Donnerstag, Dienstag

14tägig: donnerstags

Seniorenbüro Hamburg e.V.

Brennerstraße 90

20099 Hamburg

- 2 SG Doormannsweg 12, 20259 Hamburg

- 1 SG Wählingsallee 16, 22459 Hamburg

- 1 SG Graf-Johann-Weg 40, 22459 Hamburg

- 1 SG Vörn Brook 9a, 22459 Hamburg

wöchentlich: dienstags, donnerstags

wöchentlich: donnerstags

 

wöchentlich: dienstags

 

wöchentlich: mittwochs

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eidelstedt

Eidelstedter Dorfstraße 27

22527 Hamburg

1 SG Hörgensweg 59e, 22523 Hamburg

wöchentlich: montags

Jyoti Maiyya Hindu Tempel e.V.

Volksparkstraße 81

22525 Hamburg

2 SG Volksparkstraße 81, 22525 Hamburg

wöchentlich: dienstags, donnerstags

Freizeitzentrum Schnelsen e.V.

Wählingsallee 16

22459 Hamburg

2 SG Wählingsallee 16, 22459 Hamburg

wöchentlich: dienstags, mittwochs

 

Hier finden Sie die Original-Anfrage "Seniorentreffs im Bezirk Eimsbüttel - Kleine Anfrage zur bezirklichen Seniorenarbeit" als Download-PDF.