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Roland Wiegmann

Termin | Mietenmove 04. Mai 19

Gehen wir zum Mietenmove!
Gehen wir zum Mietenmove!

Warum es wichtig ist, zum Mietenmove zu gehen

Wann&Wo: Samstag, 04. Mai 19, 13:00 Uhr, Rathausmarkt

Heike Sudmann (MdHB, DIE LINKE.) in der taz: »Das „Mieten-Monster“ erleben HamburgerInnen tagtäglich in Form von Mieten, die immer weiter steigen. Wie ein Monster fressen diese hohen Mieten einem die Sicherheit weg. Dahinter stehen Vermieter, die erkannt haben, dass man auf dem Wohnungsmarkt richtig viel Kohle scheffeln kann. Die Verantwortung dafür, dass das möglich ist, tragen verschiedenste Bundesregierungen, angefangen unter Rot-Grün.  .... Dreiviertel der HamburgerInnen sind MieterInnen, wir haben eine enorme Macht! Mieterinis wie in Steilshoop oder anderen Stadtteilen wehren sich gegen Vonovia oder gegen Akelius. Gemeinsam sind wir eben stark. Und deswegen ist es wichtig, dass am 4. Mai ganz viele zum Mietenmove“ gehen ... Wohnen ein wesentlicher Faktor geworden ist, um arm zu werden. Sozialpolitisch darf das einfach keine Regierung zulassen. Mieten dürfen nicht dem Marktgesetz unterliegen.«


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Gehen wir zum Mietenmove!
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Roland Wiegmann

Termin | Mietenmove 04. Mai 19

Warum es wichtig ist, zum Mietenmove zu gehen

Wann&Wo: Samstag, 04. Mai 19, 13:00 Uhr, Rathausmarkt

Heike Sudmann (MdHB, DIE LINKE.) in der taz: »Das „Mieten-Monster“ erleben HamburgerInnen tagtäglich in Form von Mieten, die immer weiter steigen. Wie ein Monster fressen diese hohen Mieten einem die Sicherheit weg. Dahinter stehen Vermieter, die erkannt haben, dass man auf dem Wohnungsmarkt richtig viel Kohle scheffeln kann. Die Verantwortung dafür, dass das möglich ist, tragen verschiedenste Bundesregierungen, angefangen unter Rot-Grün.  .... Dreiviertel der HamburgerInnen sind MieterInnen, wir haben eine enorme Macht! Mieterinis wie in Steilshoop oder anderen Stadtteilen wehren sich gegen Vonovia oder gegen Akelius. Gemeinsam sind wir eben stark. Und deswegen ist es wichtig, dass am 4. Mai ganz viele zum Mietenmove“ gehen ... Wohnen ein wesentlicher Faktor geworden ist, um arm zu werden. Sozialpolitisch darf das einfach keine Regierung zulassen. Mieten dürfen nicht dem Marktgesetz unterliegen.«

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Eimsbüttel für alle

»Am Wohnort, im Betrieb, in den Schulen und an der Uni sind wir solidarisch aktiv. Uns leitet das gemeinsame Interesse an einem Eimsbüttel für alle. Von den etablierten Parteien unterscheidet sich DIE LINKE. Eimsbüttel im Wesentlichen durch ein antikapitalistisches Programm.  ...

Eimsbüttel ist ein liebens- und lebenswerter Bezirk und mit seinen 260.000 Einwohnerinnen und Einwohnern vergleichbar mit einer mittleren Großstadt. Und dennoch haben die demokratisch gewählten Abgeordneten der Bezirks- versammlungen weniger zu sagen als ein bayerischer Dorfbürgermeister. .... Aber es gibt Felder der Politik, auf denen die Bezirkspolitik echte Kompetenzen hat und einiges bewirken kann. Das ist insbesondere der Bereich des Baurechts und der Wohnungspolitik. Hier hat sich die Bezirksfraktion der LINKEN Eimsbüttel bewährt und wird das auch weiter tun. Aber auch für die anderen Politikfelder möchten wir für Eimsbüttel politische Vorschläge und Alternativen unterbreiten. ... Als Partei der sozialen Gerechtigkeit bleibt auf allen Ebenen der Kampf gegen Hartz IV und die rechtswidrige Sanktionspraxis ein Schwerpunkt unserer Arbeit. ... «

Aus unserem Bezirks-Wahlprogramm von 2014

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