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Peter Gutzeit

Pressemitteilung | Wie viele tödliche Unfälle braucht es für ein Umdenken?

Peter Gutzeit (MdBV Eimsbüttel, DIE LINKE) fordert seit Jahren Tempo 30 und weitere Verkehrskreisel zur Entschärfung der Gefahren des Autoverkehrs in Eimsbüttel
Peter Gutzeit (MdBV Eimsbüttel, DIE LINKE. Fraktion)

Null Akzeptanz mehr für 'Kollateralschäden' des unregulierten Autoverkehrs!

Am heutigen Montag geschah im Kerngebiet Eimsbüttels erneut ein schwerer Verkehrsunfall mit Todesfolge. Das ist inzwischen der dritte tödliche Unfall im Eppendorfer Weg binnen kurzer Zeit. Beim Abbiegen in den Eppendorfer Weg überfuhr ein LKW eine 33jährige Radfahrerin.

Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen.

Dazu erklärt Peter Gutzeit (verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion- Eimsbüttel): «Diese schreckliche Nachricht macht mich fassungslos. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der getöteten Radfahrerin.

Immer wieder habe ich in den letzten Jahren auf die Unfallgefahren im dicht besiedelten Kerngebiet Eimsbüttels hingewiesen. Nur 100 Meter entfernt gab es 2016 einen Unfall mit Todesfolge am Isebekkanal. Weitere Todesopfer waren in den letzten Jahren allein im Eppendorfer Weg zu beklagen. Einer davon ebenfalls durch einen abbiegenden LKW.

Seit Jahren fordere ich eine Entschleunigung der Verkehre gerade in der Osterstraße und im Eppendorfer Weg durch Tempo 30. Doch die entsprechenden Anträge wurden stets abgelehnt oder verschleppt. Auch ein diesbezüglicher Antrag auf einen Kreisel an der Kreuzung Osterstraße / Bismarckstraße wurde abgelehnt.

Ich fordere eine Neuaufnahme der Planung dieser Kreuzung. Ein Kreisel führt zu einer wesentlichen Entschärfung in diesem Krezungsbereich und es gibt meines Erachtens keinen überzeugenden Ablehnungsgrund.

Osterstraße und Eppendorfer Weg müssen endlich zu Tempo 30-Straßen erklärt werden !»

 

Peter Gutzeit

für DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel

Kontakt / Für Rückfragen:

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+49 40 3022 7177
+49 176 8805 2574

buero@linksfraktion-eimsbuettel.de
 


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