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            <title>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:49:15 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-448929</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:04:52 +0200</pubDate>
                <title>Mieten steigen nicht - sie werden erhöht</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/mieten-steigen-nicht-sie-werden-erhoeht/</link>
                <author>marvin.brinkmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Marvin Brinkmann)</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mieten in Eimsbüttel:&nbsp;</strong><br><strong>Warum sie nicht steigen, sondern erhöht werden</strong></p>
<p>Die Miete wird teurer und teurer - nichts scheint diese Entwicklung aufhalten zu können. Bei Neuvermietungen werden in vielen Städten schon 15 bis weit über 20 Euro pro Quadratmeter kalt verlangt. Mietwohnungen im Neubau sind sogar teilweise noch teurer. Große Teil der Bevölkerung können das nicht mehr bezahlen. Die Löhne halten mit den extremen Mietsteigerungen nicht mit. Für immer mehr Menschen, nicht nur mit geringem oder normalem Einkommen, ist die Situation zum Verzweifeln.</p>
<p>Besonders krass ist der Unterschied zwischen Bestandsmieten und Neuvermietungen: Wenn du <a href="https://www.hamburg.de/resource/blob/59840/67563cb2c366982306632b90e961a291/d-bezirk-woma-analyse-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><u>in Eimsbüttel umziehst</u></a>, zahlst du einen Aufschlag von rund 4,30 Euro pro Quadratmeter – das ist eine Preissteigerung von mehr als 40 Prozent. Das ist keine normale Marktentwicklung, das ist ein sozialer Notstand.</p>
<p><strong>Mieten steigen nicht, sie werden aktiv erhöht</strong></p>
<p>Oft hört man, dass die Mieten "steigen".&nbsp;<br>Das klingt, als wäre das ein natürlicher Prozess, auf den wir keinen Einfluss haben. Das ist aber nicht richtig. Mieten steigen nicht von selbst. <a href="https://www.rosalux.de/dokumentation/id/52975/die-mieten-steigen-nicht-sie-werden-erhoeht" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Die Vermieter:innen erhöhen die Mieten</u></a>. Hinter jeder Mieterhöhung steckt eine bewusste Entscheidung: ein Anschreiben, eine neue Kalkulation, die Festsetzung eines noch höheren Betrags. All dies, um den Gewinn auf unsere Kosten zu steigern.</p>
<p><strong>Die Mieten sind hoch, weil die Nachfrage hoch ist und die Lage angespannt</strong></p>
<p>Wer eine Wohnung neu vermietet, orientiert sich üblicherweise am überhöhten Mietenspiegel und schöpft den <a href="https://www.mieterverein-hamburg.de/ratgeber/mieterhoehung/mietpreisbremse/" target="_blank" class="link-extern" title="Mieterverein Hamburg - Mietpreisbremse" rel="noreferrer">rechtlich zugelassenen Rahmen</a> aus, welcher vorsieht, dass der Wert des Mietenspiegels um bis zu zehn Prozent überstiegen werden darf.&nbsp;</p>
<p>Der Mietenspiegel, der regelmäßig von der Stadt erhoben wird, soll eigentlich das Gegenteil von immer höheren Mieten bewirken. Tatsächlich wirkt er aber nur in eine Richtung: Die Vergleichsmieten werden höher und höher. Dass der Mietenspiegel als Instrument zur Regulierung der Mieten nicht geeignet ist, sagt auch der Mieterverein Hamburg, welcher schon 2017 gewarnt hat, dass jede unberechtigte Mieterhöhung dazu führt, dass die überhöhten Mieten in den nächsten Mietenspiegel einfließen. Die festgesetzte, erhöhte Miete trägt dazu bei, dass die Vergleichsmiete in der Gegend weiter steigt. Dies gilt neben Neuvermietungen auch für Bestandsmieten, die Miete darf hierbei aber <a href="https://dokumente.hamburg.de/resource/blob/1125234/4c27733314ff7c3144a31415cea3924c/d-mietenspiegel-broschuere-2025-data.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">maximal nur auf die ortsübliche Vergleichsmiete</a> (den Mietenspiegel) erhöht werden. Dabei unterliegt sie Kriterien, welche eine zu drastische Steigerung in kurzer Zeit verhindern sollen. Doch die Vermieter:innen erhöhen die Miete mit fadenscheinigen Begründungen wie Luxusmodernisierungen oder mit Verweis auf den Hamburger Mietenspiegel. Und das ist dann der Grund für den starken Anstieg der ortsüblichen Miete in Hamburg. Wenn Vermieter:innen die Miete für einzelne Mieter:innen erhöhen, setzen sie damit einen neuen Standard für den ganzen Stadtteil.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum Vermieter:innen Mieten erhöhen – die ökonomische Logik</strong></p>
<p>Aus linker Perspektive ist diese Entwicklung kein Zufall, sondern Ergebnis eines Systems, das Wohnen als Renditeobjekt behandelt. In einem Bezirk wie Eimsbüttel, wo die Nachfrage das Angebot übersteigt, machen Immobilienkonzerne und private Vermieter:innen gute Geschäfte, indem sie die Mieten so hoch wie möglich ansetzen.&nbsp;</p>
<p>Die Gründe dafür sind vielfältig:</p><ul class="list-normal"><li>Wohnraum wird spekulativ gehandelt: Wohnungen werden als Kapitalanlage gesehen und nicht als Lebensraum. Investor:innen kaufen Wohnungen, um sie gewinnbringend zu vermieten oder später teurer zu verkaufen.</li><li>Keine Regulierung bei Neuvermietungen: Solange es keinen echten Mietendeckel gibt, können Vermieter:innen bei Mieter:innenwechsel die Miete an die aktuelle Marktlage anpassen. Und die ist in Eimsbüttel durch die hohe Nachfrage extrem angespannt.</li><li>Modernisierungsumlagen: Viele <a href="https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1016/101620.htm" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Vermieter:innen werten ihre Immobilien unnötig luxuriös auf</a>. Die Kosten hierfür werden auf die Mieter:innen umgelegt, obwohl die oft gar nicht von den Maßnahmen profitieren.</li><li>Umgehung der Mietpreisbremse: Wohnungen werden möbliert vermietet und teilweise in einzelne Mikroapartments geteilt. So wird die Mietpreisbremse umgangen. In Eimsbüttel werden teilweise <a href="https://stacey.de/locations/eimsbuettel" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">800 Euro für winzige acht Quadratmeter verlangt. Das ist kein Wohnraum, das ist Abzocke</a>.</li></ul><p>Die LINKE in Eimsbüttel hat deshalb schon 2021 gefordert, Leerstand schärfer zu ahnden und bezahlbaren Wohnraum zu erhalten.</p>
<p>Auf <a href="https://www.dielinkebt.de/themen/a-z/detailansicht/mieten/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesebene</u></a> fordern wir einen sofortigen, sechs Jahre langen <strong>Mietenstopp für alle Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt – und Eimsbüttel gehört definitiv dazu</strong>.&nbsp;</p>
<p>Das bedeutet:</p><ul class="list-normal"><li>Keine Mieterhöhungen für bestehende Mietverträge:&nbsp;<br>Für sechs Jahre dürfen Bestandsmieten nicht erhöht werden – auch keine Staffelmieten oder indexierte Mieten.</li><li>Wenn eine Wohnung neu vermietet wird, darf die Miete nicht höher sein als die ortsübliche Vergleichsmiete oder die Vormiete. Und willkürliche Anschläge sind auch nicht erlaubt.</li><li>Senkung von Mieten, die zu hoch sind: Mieten, die mehr als 20 Prozent über der leistbaren Grenze liegen, müssen aktiv gesenkt werden.</li></ul><p>Außerdem <a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/Wahlprogramm-Die-Linke-Eimsbuettel-2024-Bezirksprogramm-und-Hamburger-Rahmenprogramm-download.pdf" target="_blank"><u>fordern wir für Eimsbüttel</u></a> konkrete Maßnahmen:</p><ul class="list-normal"><li>Die Stadt Hamburg sollte aktiv in der Bodenpolitik tätig werden und Grundstücke zurückkaufen, um sie ausschließlich für den sozialen Wohnungsbau zu nutzen.</li><li>Keine Befristung der Sozialbindung. Was einmal durch den Staat gefördert wurde, sollte auch günstig bleiben, solange es steht. Wir brauchen dauerhaft preisgebundene Sozialwohnungen in Eimsbüttel, und zwar nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer.</li><li>Enteignung großer Konzerne: Die Initiative "Hamburg Enteignet" fordert zu Recht, dass Konzerne, die mehr als 500 Wohnungen besitzen und auf Profit aus sind, enteignet und in Gemeinwohlbesitz überführt werden.</li></ul><p><strong>Eimsbüttel braucht eine soziale Wende!</strong></p>
<p>Die LINKE in Eimsbüttel setzt sich für bezahlbare Wohnungen für alle ein. Wenn du deine Miete für zu hoch hältst, kannst du sie mit unserer <a href="https://mietwucher.app/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Mietwucher-App</u></a> prüfen lassen. Wir können uns gemeinsam gegen Mietwucher wehren und für eine soziale Wende kämpfen.<br>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Links und Quellen:</p><ul class="list-normal"><li><a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/52966" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.rosalux.de/publikation/id/52966</u></a></li><li><a href="https://www.rosalux.de/dokumentation/id/52975/die-mieten-steigen-nicht-sie-werden-erhoeht" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.rosalux.de/dokumentation/id/52975/die-mieten-steigen-nicht-sie-werden-erhoeht</u></a></li><li><a href="https://www.engelvoelkers.com/de-de/mietspiegel/hamburg/eimsbuettel/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.engelvoelkers.com/de-de/mietspiegel/hamburg/eimsbuettel/</u></a></li><li><a href="https://www.hamburg.de/resource/blob/59840/67563cb2c366982306632b90e961a291/d-bezirk-woma-analyse-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.hamburg.de/resource/blob/59840/67563cb2c366982306632b90e961a291/d-bezirk-woma-analyse-data.pdf</u></a></li><li><a href="https://www.hamburg.de/resource/blob/1125234/4c27733314ff7c3144a31415cea3924c/d-mietenspiegel-broschuere-2025-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.hamburg.de/resource/blob/1125234/4c27733314ff7c3144a31415cea3924c/d-mietenspiegel-broschuere-2025-data.pdf</u></a></li><li><a href="https://mietwucher.app/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://mietwucher.app/</u></a></li><li><a href="https://www.rosalux.de/news/id/52983/was-ist-eigentlich-ein-mietendeckel" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.rosalux.de/news/id/52983/was-ist-eigentlich-ein-mietendeckel</u></a></li><li><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/Wahlprogramm-Die-Linke-Eimsbuettel-2024-Bezirksprogramm-und-Hamburger-Rahmenprogramm-download.pdf" target="_blank"><u>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/Wahlprogramm-Die-Linke-Eimsbuettel-2024-Bezirksprogramm-und-Hamburger-Rahmenprogramm-download.pdf</u></a></li><li><a href="https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1016/101620.htm" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1016/101620.htm</u></a></li><li><u><a href="https://www.mieterverein-hamburg.de/ratgeber/mieterhoehung/mietpreisbremse/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mieterverein-hamburg.de/ratgeber/mieterhoehung/mietpreisbremse/</a></u></li></ul><table class="table" style="border-color:var(--bs-table-border-color);width:976px;"><tbody><tr><td style="background-color:var(--bs-table-bg);border-bottom-width:1px;border-color:var(--farbe-grau);border-left-width:0px;border-right-width:0px;border-top-width:0px;padding:calc(var(--gp)*0.125);"><strong>Für Rückfragen:</strong></td><td style="background-color:var(--bs-table-bg);border-bottom-width:1px;border-color:var(--farbe-grau);border-left-width:0px;border-right-width:0px;border-top-width:0px;padding:calc(var(--gp)*0.125);">&nbsp;</td></tr><tr><td style="background-color:var(--bs-table-bg);border-bottom-width:1px;border-color:var(--farbe-grau);border-left-width:0px;border-right-width:0px;border-top-width:0px;padding:calc(var(--gp)*0.125);"><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/marvin-brinkmann-mitglied-der-bezirksversammlung-eimsbuettel/#c386962" target="_top" class="link"><strong>Marvin Brinkmann</strong></a></td><td style="background-color:var(--bs-table-bg);border-bottom-width:1px;border-color:var(--farbe-grau);border-left-width:0px;border-right-width:0px;border-top-width:0px;padding:calc(var(--gp)*0.125);"><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494088356638"><strong>+49 (0) 40 8835 6638&nbsp;</strong></a>(mobil)<br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]<br><a href="mailto:marvin.brinkmann@linksfraktion-eimsbuettel.de" class="external" title="Mail an Marvin Brinkmann">marvin.brinkmann@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td></tr><tr><td style="background-color:var(--bs-table-bg);border-bottom-width:1px;border-color:var(--farbe-grau);border-left-width:0px;border-right-width:0px;border-top-width:0px;padding:calc(var(--gp)*0.125);"><strong>Fraktionsbüro</strong></td><td style="background-color:var(--bs-table-bg);border-bottom-width:1px;border-color:var(--farbe-grau);border-left-width:0px;border-right-width:0px;border-top-width:0px;padding:calc(var(--gp)*0.125);">c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a><br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category> Beiträge</category><category>Marvin Brinkmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category>Region: Lokstedt, Niendorf, Schnelsen</category><category>Region: Stellingen, Eidelstedt</category><category>social-media</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442912</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert, Arndt 📌 Änderungsantrag: Unterstützung der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel / Morgenland e.V. bei Erhalt und Umzug in neue Räumlichkeiten 🚩 </title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-kleinert-arndt-aenderungsantrag-unterstuetzung-der-geschichtswerkstatt-eimsbuettel-morgenland-ev-bei-erhalt-und-umzug-in-neue-raeumlichkeiten/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Unterstützung der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel / Morgenland e.V. bei Erhalt und Umzug in neue Räumlichkeiten</h2>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel mit Sitz in der Sillemstraße 79 ist ein etablierter, gemeinnütziger Träger historischer Bildungsarbeit und seit über 40 Jahren im Stadtteil aktiv. Mit Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und Zeitzeug:innenarbeit trägt der Verein maßgeblich zur Bewahrung und Vermittlung der Stadtteilgeschichte bei. Am aktuellen Standort in der Sillemstraße kam es zu einem Eigentümerwechsel, woraufhin der Mietvertrag zum 30.09.2025 gekündigt wurde. Die Geschichtswerkstatt bzw. der Morgenland e.V. muss die Räumlichkeiten demnach spätestens Anfang 2026 verlassen.</p>
<p>Nach einer Phase der Suche nach einem neuen Standort gibt es nun doch die Möglichkeit, den Vertrag mit dem neuen Eigentümer zu veränderten Konditionen fortzuführen: für zunächst fünf Jahre, wobei ab 2027 mit einer Renovierung der Räumlichkeiten ein deutlich höherer Mietzins zunächst gestaffelter Form vereinbart werden müsste.</p>
<p>Um die kontinuierliche Nutzung der Geschichtswerkstatt zu sichern und da eine Suche nach einer Alternative in der relativ kurzen Zeit bisher erfolglos blieb, spricht sich die Bezirksversammlung Eimsbüttel dafür aus, das Angebot des neuen Eigentümers anzunehmen.</p>
<p><strong>Petitum/Beschluss:</strong></p><ol><li>Die Bezirksversammlung Eimsbüttel spricht sich dafür aus und bittet die Bezirksamtsleitung, in der jeweiligen Laufzeit der Mietvereinbarungen in den nächsten fünf Jahren,</li></ol><p>a) die höheren Mietkosten ab 2027 in den entsprechenden Doppelhaushalten als Mehrbedarfe geltend zu machen und sich um eine entsprechende Mitteleinwerbung zu bemühen</p>
<p>b) sollte dies nicht erfolgreich sein, die entsprechenden Mehrbedarfe in der Feinspezifizierung des Einzelplans „Rahmenzuweisung für Stadtteilkulturzentren, Stadtteilkulturprojekte und Geschichtswerkstätten“ für die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel bzw. dem Morgenland e.V. abzubilden und einen entsprechenden Titel zur Förderung freier Projekte entsprechend zu mindern.</p>
<p>2. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel behält es sich vor, die entsprechende Förderung freier Kulturprojekte, in der jeweiligen Laufzeit der Mietvereinbarungen in den nächsten fünf Jahren, gegebenenfalls durch Sondermittel in der entsprechenden Höhe aufzustocken.&nbsp;</p>
<p>3. Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel bzw. den Morgenland e.V. zu bitten,</p>
<p>a) in den entsprechenden Jahren der neuen Mietvereinbarungen auf die Erwirtschaftung eines angemessenen Eigenanteils hinzuwirken und diesen durch geringere Ausgaben oder Mehreinnahmen zu ermöglichen</p>
<p>b) im ersten Quartal 2029 im zuständigen Ausschuss zu berichten, welcher Plan für den weiteren Raumbedarf und die Finanzierung der folgenden fünf Jahre entwickelt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gabor Gottlieb, Ernst Christian Schütt und SPD-Fraktion</p>
<p>Nina Schübel und die GRÜNE-Fraktion</p>
<p>Mikey Kleinert und Die LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel&nbsp;</p><figure class="table"><table class="table"><tbody><tr><td><strong>Für Rückfragen:</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/mikey-kleinert/" target="_blank" title="Mikey Kleinert"><strong>Mikey Kleinert</strong></a></td><td><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025006"><strong>+49 (0) 40 4902 5006&nbsp;</strong></a>(mobil)<br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]<br><a href="mailto:mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Mail an Mikey Kleinert">mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td></tr><tr><td><strong>Fraktionsbüro</strong></td><td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a><br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td></tr></tbody></table></figure><p>Hier erhalten Sie diesen<strong>&nbsp;</strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/1370720.pdf" class="link-download"><strong>Antrag 📌 Änderungsantrag: Unterstützung der GeschichtswerkstattEimsbüttel / Morgenland e.V. bei Erhalt und Umzug in neue Räumlichkeiten&nbsp;🚩&nbsp;als Download-PDF</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Weitere Dokumente als PDF sowie Fotos zur freien Verwendung erhalten Sie per Download in unserem virtuellen Presseraum:&nbsp;<br><a href="https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Medienverantwortlicher: <a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" class="link">Roland Wiegmann</a>&nbsp; <a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a>&nbsp;<br><a href="mailto:" target="presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de">mailto:&nbsp;<strong>presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de</strong></a><br>Kieler Straße 689, 22527 Hamburg,&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category> Kultur </category><category>Anträge Roland Wiegmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Thema: Kommunale Demokratie</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442775</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert 📌 Eine Gedenktafel für Carl von Ossietzky in der Grindelallee 🚩 </title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-kleinert-eine-gedenktafel-fuer-carl-von-ossietzky-in-der-grindelallee/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Gedenktafel für Carl von Ossietzky in der Grindelallee</h2>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Carl von Ossietzky (1889–1938) war ein bedeutender Demokrat mit Spuren in Eimsbüttel, ein herausragender Publizist und Pazifist der Weimarer Republik – ein Mann, der mit Mut, Integrität und analytischem Scharfsinn gegen Aufrüstung, Militarismus und Nationalsozialismus Stellung bezog.</p>
<p>Dass Ossietzky als Herausgeber der Weltbühne für seine Enthüllungen über die geheime Aufrüstung der Reichswehr (die einen Verstoß gegen den Versailler Vertrag darstellte) verurteilt und schließlich von den Nationalsozialisten ins KZ verschleppt und dort gefoltert wurde, machte ihn weltweit zum Symbol für Gewissensfreiheit, Zivilcourage und unabhängigen Journalismus.</p>
<p>Er verstarb 1938 an den Haftfolgen. Sein Leben steht für Zivilcourage, Gewissensfreiheit und den Mut, der Wahrheit die Ehre zu geben.</p>
<p>Ossietzkys letzter Hamburger Wohnsitz war die Grindelallee 1 – gegenüber der heutigen Staats- und Universitätsbibliothek, die seit 1983 seinen Namen trägt.</p>
<p>Auf dem Gehweg erinnert ein Stolperstein an ihn – doch dieser liegt für viele Passant:innen klein und auf unabsehbare Zeit durch die dortige Baustelle verborgen.</p>
<p>Und: Stolpersteine ehren Ermordete – Tafeln erklären Leben und Wirken.</p>
<p>Der vorhandene Stolperstein erinnert an das Leiden, nicht an die historische Bedeutung Ossietzkys.</p>
<p>Eine Gedenktafel kann Ossietzkys Wirken positiv erinnern und einordnen, z. B. mit Verweis auf seine Artikel in der Weltbühne oder seinen Widerstand gegen die NS-Diktatur.</p>
<p>Eine gut sichtbare Gedenktafel würde seinen Aufenthalt an diesem Ort konkret verorten, seine Lebensleistung würdigen und zur historisch-politischen Bildung beitragen. Die gegenüberliegende Universitätsbibliothek trägt seinen Namen – doch ohne Kontext bleibt der Bezug abstrakt. Eine Tafel schlägt die Brücke zwischen Geschichte, Bildung und Ort.</p>
<p>In Zeiten, in denen Pressefreiheit, Friedenspolitik und Zivilcourage wieder unter Druck geraten, ist eine solche Würdigung hochaktuell, pädagogisch wertvoll und eine sichtbare Stärkung demokratischer Erinnerungskultur in Eimsbüttel.</p>
<p>Standort: Zur Stärkung des Bezugs zum Namensgeber der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky und wegen des deutlich höheren Fußgängeraufkommens auf der Bibliotheksseite der Grindelallee wird eine freistehende Stele auf dem Bibliotheksvorfeld an der Westseite der SUB (zur Grindelallee hin) vorgeschlagen – zwischen dem Altbau an der Ecke Grindelallee/Moorweidenstraße (ehemaliger Haupteingang) und der Skulptur „Gedankenflug“ von Detlef Birgfeld. Der genaue Standort soll etwa auf halber Strecke zwischen Altbau-Ecke und „Gedankenflug“ an der Sitzbank nahe des Fußweges liegen.</p>
<p>Vorschlag für die Inschrift:</p>
<p>Carl von Ossietzky (1889–1938)</p>
<p>Publizist, Pazifist, Friedensnobelpreisträger (1935)</p>
<p>Herausgeber der Weltbühne</p>
<p>mutiger Kritiker von Militarismus und Nationalsozialismus</p>
<p>Für seine Enthüllungen über die geheime Aufrüstung der Reichswehr verurteilt, von den Nationalsozialisten in Konzentrationslager verschleppt und dort gefoltert. 1938 an den Haftfolgen gestorben.</p>
<p>Sein letzter Hamburger Wohnsitz: Grindelallee 1 – gegenüber der heutigen Staats- und Universitätsbibliothek, die seit 1983 seinen Namen trägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Petitum/Beschluss:</strong></p>
<p>Die Bezirksamtsleitung wird gebeten,</p>
<p>die zuständigen Stellen im Bezirksamt mit der Realisierung einer freistehenden Gedenktafel zu beauftragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mikey Kleinert und Die LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel&nbsp;</p><figure class="table"><table class="table"><tbody><tr><td><strong>Für Rückfragen:</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/mikey-kleinert/" target="_blank" title="Mikey Kleinert"><strong>Mikey Kleinert</strong></a></td><td><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025006"><strong>+49 (0) 40 4902 5006&nbsp;</strong></a>(mobil)<br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]<br><a href="mailto:mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Mail an Mikey Kleinert">mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td></tr><tr><td><strong>Fraktionsbüro</strong></td><td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a><br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td></tr></tbody></table></figure><p>Hier erhalten Sie diesen<strong>&nbsp;</strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/Antrag-Kleinert-Gedenktafel_Carl_von_Ossietzky_Grindelallee-linke-fraktion-eimsbuettel-v250828.pdf" class="link-download"><strong>Antrag 📌 #NOLYMPIA - Keine Unterstützung der Olympia-Bewerbung in eimsbüttel - Ressourcen für soziale Stadtentwicklung und echten Breitensport sichern&nbsp;🚩&nbsp;als Download-PDF</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Weitere Dokumente als PDF sowie Fotos zur freien Verwendung erhalten Sie per Download in unserem virtuellen Presseraum:&nbsp;<br><a href="https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Medienverantwortlicher: <a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" class="link">Roland Wiegmann</a>&nbsp; <a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a>&nbsp;<br><a href="mailto:" target="presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de">mailto:&nbsp;<strong>presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de</strong></a><br>Kieler Straße 689, 22527 Hamburg,&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Anträge Roland Wiegmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Thema: Kommunale Demokratie</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442288</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert 📌 #NOLYMPIA - Keine Unterstützung der Olympia-Bewerbung in Eimsbüttel 🚩 </title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-kleinert-nolympia-keine-unterstuetzung-der-olympia-bewerbung-in-eimsbuettel/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>#NOLYMPIA - Keine Unterstützung der Olympia-Bewerbung in Eimsbüttel - Ressourcen für soziale Stadtentwicklung und echten Breitensport sichern -</h2>
<p><strong>Alternativ-Antrag zur Drucksache 22-1115 und 22-1135</strong></p>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Der Hamburger Senat plant erneut eine Bewerbung für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele (2036, 2040 oder 2044). Nach dem erfolgreichen Volksentscheid von 2015, bei dem die Hamburger Bevölkerung mehrheitlich gegen die Bewerbung für Olympia 2024 gestimmt hat, soll jetzt – ohne neuen Volksentscheid – ein weiterer Anlauf genommen werden.&nbsp;</p>
<p>Die Gründe für das Nein von 2015 sind weiterhin aktuell:<br> Scheinargument Breitensport und soziale Verdrängung:<br> Die Behauptung, Olympische Spiele förderten den Breitensport, hält einer Überprüfung nicht stand. Studien zeigen: Weder Olympia noch andere Großevents sorgen systematisch für mehr Bewegung, Vereinsgründungen oder Sport bei Kindern und Jugendlichen. Stattdessen wird der Alltagssport oft massiv eingeschränkt, weil Sportanlagen für Olympia zweckentfremdet, gesperrt oder umgebaut werden.<br> Zudem beschleunigen Olympische Spiele gentrifizierende Stadtumstrukturierungen und Verdrängung. Die sozialen Verluste durch Olympia sind am Kleinen Grasbrook zu sehen. Dort sollten Olympiabauten entstehen. Jetzt werden dort stattdessen Wohnungen für etwa 6.000 Menschen gebaut, Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen und öffentlichen Parkanlagen. Nach offiziellem Nutzungskonzept entstehen dort ca. 16 Tsd. neue Arbeitsplätze (270 Tsd.m² Wohnfläche, 575 Tsd.m² Gewerbe). Auch wenn bei Olympia immer von Nachhaltigkeit die Rede ist, bleiben solche Großprojekte temporär - ja verdrängen bestehende Strukturen. Eimsbüttel sollte sich daran nicht beteiligen.&nbsp;</p>
<p>Olympische Spiele verschlingen Milliarden, die anderswo fehlen – etwa bei Schwimmbädern, Schulen, Krankenhäusern oder im sozialen Wohnungsbau. Erfahrungen aus London, Athen und Peking zeigen: Solche Großprojekte werden fast immer teurer als geplant, der versprochene Nutzen bleibt meist aus. Auch Hamburg kalkulierte 2015 intern mit Milliardenbeträgen – weit über den offiziell genannten Summen.</p>
<p>Klimaschutz statt Gigantismus: Hamburgs Ressourcen müssen in den sozial-ökologischen Umbau der Stadt fließen, nicht in Großereignisse. Angesichts der Klimakrise ist eine Milliardeninvestition in ein zeitlich befristetes Ereignis der falsche Weg. Nachhaltige Stadtentwicklung braucht kein Mega-Event.</p>
<p>Demokratiedefizite und Sicherheitszonen:<br> Olympische Spiele schaffen Sperrzonen und Ausnahmezustände. Der öffentliche Raum verändert sich massiv. Versammlungs- und Meinungsfreiheit geraten unter Druck, Anwohner:innen und Gewerbe werden eingeschränkt, Medienberichterstattung reguliert. Zudem müssen Städte dem IOC weitreichende Zugeständnisse machen – trotz dessen Korruptions- und Intransparenz-Skandalen.</p>
<p>Nachhaltige Stadtentwicklung statt Prestigeprojekten und Gigantismus:<br> Der Versuch, Olympia als Projekt der „Bürgerbeteiligung“ zu verkaufen, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Risiken – wie bereits 2015 – größer sind als die angeblichen Chancen. Hamburg braucht keine neuen Gigantismus-Projekte, sondern Investitionen in soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Stadtentwicklung, den Ausbau des echten Breitensports und den Schutz demokratischer Freiräume.</p>
<p>Die Bewerbung um Olympische Spiele ist das Gegenteil davon. Die Hamburger\:innen haben 2015 klug entschieden.<br> Eimsbüttel soll Teil dieser klaren Haltung bleiben.</p>
<p><strong>Petitum / Beschluss:</strong></p>
<p>Die Bezirksversammlung Eimsbüttel möge beschließen:</p>
<p>1. Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, sämtliche bezirklichen Ressourcen auf den Ausbau der sozialen Infrastruktur, den echten Breitensport, Jugend- und Bildungsarbeit sowie eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung zu konzentrieren – nicht auf Prestigeprojekte wie Olympia.</p>
<p>2. Die Bezirksamtsleitung wird gebeten, in den Gesprächen mit Senat und Verwaltung sowie bei stadtweiten Planungen unmissverständlich klarzustellen, dass Eimsbüttel sich nicht an Olympia-Planungen beteiligt.</p>
<p>3. Stattdessen soll der Bezirk eigene Konzepte für Sportförderung, Jugendpartizipation, Inklusion und den öffentlichen Raum entwickeln, die unabhängig von Mega-Events sind und den Bedürfnissen der Menschen im Stadtteil langfristig dienen.</p>
<p>4. Die Bezirksversammlung fordert den Senat auf, den Beschluss des Volksentscheids von 2015 zu respektieren und auf eine erneute Olympia-Bewerbung zu verzichten. Sollte der Senat dennoch an der Bewerbung festhalten, wird die Bezirksversammlung Eimsbüttel sich nicht daran beteiligen und dies öffentlich kommunizieren.</p>
<p>Mikey Kleinert und Die LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel&nbsp;&nbsp;</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/mikey-kleinert/" target="_blank" title="Mikey Kleinert">Mikey Kleinert</a></strong></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+494049025006">+49 (0) 40 4902 5006&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]<br> 			<a href="mailto:mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Mail an Mikey Kleinert">mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+494049025005">+49 (0) 40 4902 5005</a><a href="tel:+491631640275">&nbsp;</a></strong><br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>Hier erhalten Sie diesen<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/Antrag-Kleinert-nolympia_in_eimsbuettel-linke-fraktion-eimsbuettel-v250715.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag 📌 #NOLYMPIA - Keine Unterstützung der Olympia-Bewerbung in eimsbüttel - Ressourcen für soziale Stadtentwicklung und echten Breitensport sichern&nbsp;🚩&nbsp;als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>Weitere Dokumente als PDF sowie Fotos zur freien Verwendung erhalten Sie per Download in unserem virtuellen Presseraum:&nbsp;<br> <strong><a href="https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel" target="_blank" rel="noreferrer">https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel</a>&nbsp;</strong></p>
<p>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> Medienverantwortlicher: Roland Wiegmann&nbsp; <strong><a href="tel:+494049025005">+49 (0) 40 4902 5005</a><a href="tel:+491631640275">&nbsp;</a></strong>&nbsp;<br> <a href="mailto:" target="presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de">mailto:&nbsp;<strong>presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de</strong></a><br> Kieler Straße 689, 22527 Hamburg,&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Anträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category>Region: Lokstedt, Niendorf, Schnelsen</category><category>Region: Stellingen, Eidelstedt</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Thema: Kommunale Demokratie</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439996</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert 📌 Spielräume gegen dreiste gewerbliche Vermietung und Mietwucher nutzen 🚩 </title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-kleinert-spielraeume-gegen-dreiste-gewerbliche-vermietung-und-mietwucher-nutzen/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Spielräume gegen dreiste gewerbliche Vermietung und Mietwucher nutzen</h2>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>In der letzten Bezirksversammlung wurde erneut das Thema der "Zwangs-Wohngemeinschaften" erörtert. Hierbei werden ganze Wohnungen in einzelne Zimmer aufgeteilt, deren Miete einzeln dem ursprünglichen Mietpreis für die gesamte Wohnung entspricht. Dieses Geschäftsmodell umgeht häufig Mietpreisregulierungen und öffentlich-rechtliche Vorschriften, indem Zimmer möbliert und für mehr als drei Monate vermietet werden, um eine unzulässige Kurzzeitvermietung zu vermeiden.&nbsp;<br> Die geforderten Preise für diese Art der Unterbringung stehen jedoch in keinem Verhältnis zu einem angemessenen und nachhaltigen Wohnen in den vermieteten Zimmern. Gegen die überhöhten Preise kann wenig unternommen werden, da die jetzige Regulierung immer der Betroffenheit einer einzelnen, ausgenutzten Person bedarf.<br> Ein aus den Medien bekannter Fall betrifft ein Zimmer in der Straße „Bei der Apostelkirche 13“, dessen Miete dem Preis entspricht, der noch 2019 für die gesamte Wohnung gezahlt wurde. Ein weiteres Zimmer in der Wohnung, welches nur sechs Quadratmeter groß ist, wird ohne Heizung für 700 Euro im Monat angeboten. Obwohl dieser Fall sowohl öffentlich als auch politisch hohe Wellen schlägt, sind die Möglichkeiten der Behörden bislang begrenzt. Das Bezirksamt Eimsbüttel teilte t-online auf Anfrage mit, dass diese Art der Vermietung zwar geprüft worden sei, aber keine Verstöße gegen geltendes Recht vorlägen. Ein Verfahren wegen eines möglichen Leerstandes laufe noch – ansonsten bestehe "kein rechtlicher Spielraum", das Modell zu untersagen.<br> Aber die Behörden müssen hier genauer hinschauen. Es bestehen durchaus Möglichkeiten, dieses Geschäftsmodell unattraktiver zu machen, indem sehr genau geprüft wird, ob wirklich alles dem geltenden Recht entspricht.&nbsp;<br> So scheint beispielsweise die Nutzung des Zimmers ohne Heizung gegen das Wohnraumschutzrecht zu verstoßen.Gemäß § 3 des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes (HmbWoSchG) müssen Wohnräume Mindestanforderungen an erträgliche Wohnverhältnisse erfüllen. Dies ist insbesondere nicht der Fall, wenn eine Heizungsmöglichkeit fehlt oder ungenügend ist (§ 3 Abs. 2 Nr. 1 HmbWoSchG). Die Fachanweisung zur Durchführung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes (HmbWoSchG) stellt klar, dass die ausschließliche Bereitstellung mobiler elektrischer Heizgeräte nicht ausreicht (Nr. 3.2.1 der Fachanweisung).<br> Der vorliegende Sachverhalt erfüllt diese Bedingungen. Das Fehlen einer Heizung in dem ca. sechs Quadratmeter großen Zimmer stellt einen erheblichen Mangel dar, der die Wohnnutzung unzumutbar macht.</p>
<p><strong>Petitum / Beschluss:</strong></p>
<p>Die Bezirksamtsleiterin wird gebeten,<br> 1. aufgrund der im Sachverhalt geschilderten Umstände ordnungsgemäße Zustände herstellen zu lassen, und eine Wohnnutzung in dem betreffenden Zimmer in der Straße „Bei der Apostelkirche“ zu untersagen<br> 2. zu prüfen, ob weitere Verstöße gegen baurechtliche, wohnraumschutzrechtliche oder sonstige Vorschriften vorliegen, und diese entsprechend zu ahnden<br> 3. dem für Wohnraumschutz zuständigen Ausschuss in spätestens sechs Monaten über die Fortschritte bezüglich der Punkte 1 und 2 zu berichten.</p>
<p>Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten,<br> sich bei den zuständigen Fachbehörden für eine verbesserte Regulierung gewerblicher Kurzzeitvermietungen einzusetzen und zu empfehlen, § 5 des Wirtschaftsstrafgesetzes (WiStrG) dahingehend zu überarbeiten, dass bereits das Anbieten überteuerten Wohnraums geahndet werden kann.</p>
<p>Mikey Kleinert und Die LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel&nbsp;&nbsp;</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/mikey-kleinert/" target="_blank" title="Mikey Kleinert">Mikey Kleinert</a></strong></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+494049025006">+49 (0) 40 4902 5006&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]<br> 			<a href="mailto:mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Mail an Mikey Kleinert">mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+494049025005">+49 (0) 40 4902 5005</a><a href="tel:+491631640275">&nbsp;</a></strong><br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>Hier erhalten Sie diesen<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/250408-antrag-kleinert-spielraeume_mietwucher-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag 📌 Spielräume gegen dreiste gewerbliche Vermietung und Mietwucher nutzen&nbsp;🚩&nbsp;als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>Weitere Dokumente als PDF sowie Fotos zur freien Verwendung erhalten Sie per Download in unserem virtuellen Presseraum:&nbsp;<br> <strong><a href="https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel" target="_blank" rel="noreferrer">https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel</a>&nbsp;</strong></p>
<p>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> Medienverantwortlicher: Roland Wiegmann&nbsp; <strong><a href="tel:+494049025005">+49 (0) 40 4902 5005</a><a href="tel:+491631640275">&nbsp;</a></strong>&nbsp;<br> <a href="mailto:" target="presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de">mailto:&nbsp;<strong>presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de</strong></a><br> Kieler Straße 689, 22527 Hamburg,&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Anträge Mikey Kleinert</category><category>Nikolai Drews</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428288</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 16:37:00 +0100</pubDate>
                <title>Veranstaltung: Wohnungsleerstand - Mit Absicht unentdeckt?</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/wohnungsleerstand-mit-absicht-unendeckt/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Wohnungs-Leerstand - mit Absicht unentdeckt?</h2>
<p><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/mikey-kleinert-mitglied-der-bezirksversammlung-eimsbuettel/#c334589" target="_top" class="link" title="internal link"><strong>Mikey Kleinert</strong></a> (Sprecher der <a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link">Fraktion DIE LINKE</a>) und <strong>SebastianFuchs</strong> vom <a href="https://www.leerstandsmelder.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Leerstandsmelder</a>&nbsp;diskutieren und informieren über den Wohnungs-Leerstand und den Wohnraumschutz in Eimsbüttel. Wie ist die Situation, was kann mensch tun?</p>
<p><strong>Informations- und Diskussions-Veranstaltung</strong></p>
<p><strong>Wann</strong>: 30.01.2024, 18:00 Uhr<br><strong>Wo</strong>:&nbsp;&nbsp;Steeedt (Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustraße 12, 22523 HH)</p>
<p>Die Zahl leerstehender Wohnungen / Mietwohnungen sinkt kontinuierlich. Im Jahr 2022 standen etwa 0,4 Prozent der Wohnungen in Hamburg leer. Seit dem Jahr 2010 lag die Leerstandsquote konstant bei unter einem Prozent. Im Jahr 2006 waren noch 2,4 Prozent der Wohnungen in der Hansestadt kurz- bis mittelfristig verfügbar. Dies zeigt, wie der Wohnungsmarkt immer enger wird. Und es zeigt auch, wie skandalös es ist, wenn Spekulanten Häuser aufkaufen und einfach die Marktwert-Steigerung abwarten, ohne an den Häusern zu investieren - ja, sie einfach leerstehen lassen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Fraktions-Veranstaltung</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category>Region: Lokstedt, Niendorf, Schnelsen</category><category>Region: Stellingen, Eidelstedt</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category>
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/24-img-dlef/Fototapete-Himmelblau_big01.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-416974</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 12:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Antrag LINKE, SPD | Stadtentwicklungspolitischer Dialog in Eimsbüttel</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-linke-spd-stadtentwicklungspolitischer-dialog-in-eimsbuettel/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (LINKE, SPD)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Stadtentwicklungspolitischer Dialog in Eimsbüttel</h2>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Stadtentwicklung und Wohnungsbau haben stets erheblichen Einfluss auf den sozialen Zusammenhalt. Günstige Wohnungen mit bezahlbaren Mieten in Hamburg zu schaffen, muss daher eine der höchsten Prioritäten der Politik und damit der Stadtentwicklung in Eimsbüttel sein.<br>Wohnungsbau ist allerdings in den letzten Jahren vermehrt an diverse Grenzen gestoßen - angefangen u.a. bei der mangelnden Verfügbarkeit bebaubarer Flächen und nachverdichtbarer Belegenheiten, bis zu explodierenden Boden- und Baupreisen. Nachverdichtungen stehen häufig im direkten Gegensatz zum Schutz hoch geschätzter innerstädtischer Grün- und Erholungsflächen. Forderungen nach mehr staatlichen Fördermitteln für den Wohnungsbau oder nach einer Lockerung der Bauvorschriften sind evtl. umstritten oder nicht einfach zu erfüllen.&nbsp;<br>Zu dieser schwierigen Situation mit wohnungspolitischen Akteuren und Sozialverbänden der Stadt in den Dialog zu kommen und gemeinsam Ideen zu entwickeln bzw. zu erörtern, erscheint als sinnvoller Schritt.&nbsp;<br>Der SoVD Hamburg hat Thesen zur Weiterentwicklung des Wohnungsbaus in Hamburg veröffentlicht. Der VNW Hamburg wiederum ist als Dachverband der Genossenschaften einer der wichtigsten Akteure bzw. Ansprechpartner für bezahlbaren Wohnraum in Hamburg.</p>
<p><strong>Petitum/Beschluss:</strong></p>
<p>Der Vorsitzende der Bezirksversammlung Eimsbüttel wird gebeten, den Vorsitzenden des SoVD Hamburg &nbsp;sowie den Verbandsdirektor des VNW zu einem stadtentwicklungspolitischen Austausch in eine der nächsten Sitzungen des Stadtplanungsausschusses einzuladen, um gemeinsam mit den Ausschussmitgliedern über Ansätze zur verstärkten Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Eimsbüttel zu diskutieren. Die Mitglieder des Sozialraumausschusses sollen über diesen Tagesordnungspunkt informiert werden.</p>
<p>Roland Wiegmann und DIE LINKE-Fraktion<br>Gabor Gottlieb und SPD-Fraktion</p><figure class="table"><table class="table"><tbody><tr><td><strong>Für Rückfragen:</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/" target="_blank" title="Roland Wiegmann"><strong>Roland Wiegmann</strong></a></td><td><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005&nbsp;</strong></a>(mobil)<br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]&nbsp;<br><a href="mailto:roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Mail an Roland Wiegmann">roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td></tr><tr><td><strong>Fraktionsbüro</strong></td><td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a><br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td></tr></tbody></table></figure><p>Hier erhalten Sie den vom Stadtplanungs-Ausschuss Eimsbüttel beschlossenen&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/23-pdf-dlef/231128-antrag-wiegmann-stadtplanung-sovd-einladung-linke-fraktion-eimsbuettel-v231128.pdf" title="download link"><strong>Antrag von SPD- und DIE-LINKE-Fraktion "Stadtentwicklungspolitischer Dialog in Eimsbüttel" als Download-PDF</strong></a>.</p>
<p>Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;</strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/23-pdf-dlef/231129-pm-wiegmann-dialog-sovd-vnw-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" title="download link"><strong>Pressemitteilung Wiegmann 📌 Bezirksversammlung Eimsbüttel wünscht Dialog mit &nbsp;Sozialverband und Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen&nbsp;🚩&nbsp;als Download-PDF</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Der erste Antrag der Linksfraktion mit ähnlicher Intention und längerer Begründung finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/23-pdf-dlef/231019-antrag-wiegmann-stadtplanung-sovd-einladung-linke-fraktion-eimsbuettel-v231024.pdf" title="download link"><strong>"Den Vorsitzenden des SoVD Hamburg, Klaus Wicher zu Vortrag und Diskussion über die stadtentwicklungspolitischen Leitlinien des SoVD in den Stadtplanungsausschuss (mit Einladung des Sozial-Ausschusses) einladen" als Download-PDF</strong></a>.&nbsp;</p>
<p>Diese PM als PDF sowie Fotos zur freien Verwendung erhalten Sie per Download in unserem virtuellen Presseraum&nbsp;<br><a href="https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Medienverantwortlicher: Roland Wiegmann&nbsp; <a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a>&nbsp;<br><a href="mailto:" target="presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de">mailto:&nbsp;<strong>presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de</strong></a><br>Kieler Straße 689, 22527 Hamburg,&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Ausschuss: StaPla | Stadtplanungsausschuss</category><category>Anträge</category><category>Roland Wiegmann</category>
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-img-pm-dlef/220113-sharepic-roland-wiegmann-linke-fraktion-eimsbuettel.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-395236</guid>
                <pubDate>Fri, 20 May 2022 14:25:00 +0200</pubDate>
                <title>PM Kleinert | Wiegmann: Verschotterung stoppen - Bezirksversammlung beschließt Maßnahmen gegen Gärten des Grauens</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/pm-kleinert-wiegmann-verschotterung-stoppen-bezirksversammlung-beschliesst-massnahmen-gegen-gaerten-des-grauens/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In ihrer gestrigen Sitzung forderte die Bezirksversammlung Eimsbüttel auf Initiative der Linksfraktion die Verwaltung auf, intensiver gegen Schottergärten vorzugehen.&nbsp;Diese soll bei der Erteilung von Baugenehmigungen ihren vorhandenen Ermessensspielraum so nutzen, dass die Anlage solcher Steinwüsten unterbunden wird.</strong></p>
<p>Schotterflächen beeinträchtigen das städtische Mikroklima, da die versiegelten Flächen sich stärker aufheizen und keine Verdunstungskälte entstehen kann. Infolgedessen führen Hitzeperioden zunehmend zu einer gesundheitlichen Belastungssituation für die Bewohner:innen.</p>
<p><strong>Mikey Kleinert</strong> (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel, Sprecher im Umweltausschuss) erklärt dazu: »<em>Es macht einen großen ökologischen Unterschied, wie Gärten gestaltet werden. Geschätzt machen alle bundesweiten privaten Gärten inzwischen 2 % der Gesamtfläche aus, ungefähr so viel wie die Fläche aller Naturschutzgebiete. Für Insekten, Vögel und andere Kleintiere fehlt in solchen “Gärten des Grauens” der Lebensraum.</em>«<br> »<em>Die Stadt benötigt jeden Quadratmeter hohe ökologische Qualität mit heimischen Pflanzen, die möglichst vielen Insekten und Tierarten als Lebensgrundlage dienen und dezentrale Versickerungsmöglichkeiten für Regenwasser. Schottergärten widersprechen im übrigen auch §9 der Hamburgischen Bauordnung</em>«, ergänzt <strong>Roland Wiegmann</strong> (Stellv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Stadtplanungsausschuss).</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Mikey Kleinert</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 483 24 10&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="internal link">Roland Wiegmann</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/220520-pm-kleinert-wiegmann-verschotterung-gaerten-des-grauens-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung: Kleinert, Wiegmann | "Verschotterung Stoppen" als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Ausschuss: StaPla | Stadtplanungsausschuss</category><category>Pressemitteilungen F Eimsbüttel</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category>Roland Wiegmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category>Region: Lokstedt, Niendorf, Schnelsen</category><category>Region: Stellingen, Eidelstedt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-395264</guid>
                <pubDate>Thu, 19 May 2022 13:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage §24 Kleinert, Gutzeit | Nachgefragt - Aus Verfall wird Luxusbau trotz Erhaltungssatzung</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/anfrage-24-kleinert-nachgefragt-aus-verfall-wird-luxusbau-trotz-erhaltungssatzung/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>[Antworten der Verwaltung kursiv und in eckigen Klammern]</em></p>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p><strong>Kleine Anfrage nach § 24 BezVG der Mitglieder der Bezirksversammlung Eimsbüttel, Mikey Kleinert und Peter Gutzeit (Fraktion DIE LINKE)<br> Nachgefragt: Aus Verfall wird Luxusbau trotz Erhaltungssatzung?!</strong>&nbsp;</p>
<p><em>[Die Kleine Anfrage wird wie folgt beantwortet:]</em></p>
<p>Vor dem Hintergrund der kleinen Anfrage mit der laufenden Nummer 166 (21) fragen wir die Verwaltung:</p><ol> 	<li>Lagen der Verwaltung seit dem Bauantrag vom 11.04.2019 weitere Bauanträge für das Gebäude vor?&nbsp;<br> 	Wenn ja, mit welchen Titeln?<br> 	<br> 	<em>[Nein, es lagen keine weiteren Bauanträge vor.]</em><br> 	&nbsp;</li> 	<li>Wurden alle weiteren Bauanträge dem zuständigen Ausschuss vorgestellt?<br> 	<br> 	<em>[Es gab keine weiteren Bauanträge.]</em><br> 	&nbsp;</li> 	<li>Wann wurde das Gebäude letztlich abgerissen?<br> 	<br> 	<em>[Baubeginn für den Abbruch wurde im September 2020 angezeigt.<br> 	Eine Änderung am 20.01.22 durch den neuen Eigentümer.]</em><br> 	&nbsp;</li> 	<li>Im Gebiet einer Sozialen Erhaltungssatzung sind Abgeschlossenheitserklärungen genehmigungspflichtig. Sie ist zu versagen, wenn sie dem Erhalt der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung widerspricht. Eine Genehmigung ist gem. § 172 Abs. 4 S. 2 und S. 3 Nr. 2 - 6 BauGB unter bestimmten Gründen zu erteilen.<br> 	a) Wurde eine Abgeschlossenheitserklärung für das Gebäude beantragt? Wenn ja, wann?<br> 	<br> 	<em>[Am 19.10.2020 wurde eine Abgeschlossenheitserklärung beantragt.<br> 	Eine Änderung am 20.01.2022 durch den neuen Eigentümer.]</em>&nbsp;<br> 	<br> 	b) Wenn eine Abgeschlossenheitserklärung beantragt wurde, wurde die Genehmigung dafür erteilt? Wenn ja, welche Voraussetzungen mussten erfüllt werden und welche Voraussetzungen waren erfüllt?<br> 	<br> 	<em>[Die Abgeschlossenheitserklärung und die Änderung wurden erteilt.<br> 	Die Voraussetzungen werden auf dem Merkblatt der FHH genannt: <a href="http://fhh1.hamburg.de/Dibis/form/pdf/BA-6220-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">fhh1.hamburg.de/Dibis/form/pdf/BA-6220-1.pdf</a><br> 	Ergänzend erläutert der Bauprüfdienst 2/2003 (BPD Abgeschlossenheitsbescheinigung) das Vorgehen. Ein Auszug zu Ziffer 4.1, Seite 3:<br> 	<br> 	(...) Ob die zu teilenden Einheiten sondereigentumsfähig im Sinne des WEG sind, hat nicht die Bauprüfdienststelle, sondern das Grundbuchamt im Rahmen des grundbuchrechtlichen Teilungsverfahrens zu beurteilen. Die Bauprüfdienststelle prüft lediglich, ob die vom Antragsteller zur Bildung von Sondereigentum vorgesehenen Einheiten in sich abgeschlossen sind. Kommt sie zu diesem Ergebnis, hat sie die Abgeschlossenheitsbescheinigung wie beantragt zu erteilen (...)<br> 	<a href="https://www.hamburg.de/contentblob/14569086/5ff5982400eae51e89f8bd730f223f84/data/bpd-" target="_blank" rel="noreferrer">www.hamburg.de/contentblob/14569086/5ff5982400eae51e89f8bd730f223f84/data/bpd-</a> 2003-2-abgeschlossenheitsbescheinigung-nach-dem-wohnungseigentumsges-.pdf]</em><br> 	&nbsp;</li> 	<li>Aus der kleinen Anfrage mit der laufenden Nummer 166 (21) geht hervor, dass die Verwaltung eine Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB für das Überschreiten der zulässigen Zahl von 4 Vollgeschossen um 2 Vollgeschosse auf insgesamt 6 Vollgeschosse erteilt hat.<br> 	a) In der Antwort steht, dass für die Befreiung Bedingungen gestellt worden. Welche Bedingungen&nbsp;wurden gestellt?<br> 	<br> 	<em>[Die Bedingung lautet:<br> 	Im Erdgeschoss ist eine im Wohngebiet nach BPVO zulässige gewerbliche Nutzung vorzusehen. Die Dachflächen sind als Gründächer mit einem Substrataufbau von mindestens 15 cm herzustellen.]</em><br> 	<br> 	b) War das Ermessen der Verwaltung bei der Entscheidung für die oben genannte Befreiung auf null reduziert? Wenn ja, warum? Wenn nein, hätte die Verwaltung das Überschreiten der zulässigen Zahl an Vollgeschossen ablehnen können?<br> 	<br> 	<em>[Die Voraussetzungen für eine Befreiung gem. § 31(2) BauGB lagen vor. Somit konnte die Befreiung erteilt werden.]</em><br> 	&nbsp;</li> 	<li>Aus der kleinen Anfrage mit der laufenden Nummer 166 (21) geht hervor, dass die Voraussetzungen für die Anwendung des Vorkaufsrechts nicht erfüllt waren. Die Osterstraße 162 liegt in Geltungsbereich der sozialen Erhaltungsverordnung Eimsbüttel, Hoheluft-West, Stellingen Süd, die seit dem 19.02.2018 in Kraft getreten ist. In dem Gebiet ist dementsprechend das allgemeine Vorkaufsrecht gem. § 24 Abs. 1 S. 4 BauGB anwendbar. § 26 BauGB regelt welche Gründe das Ausüben des Vorkaufsrechts ausschließen.<br> 	Welche Voraussetzungen für die Anwendung des Vorkaufsrechts waren nicht erfüllt?<br> 	<br> 	<em>[Da es sich um ein unbebautes Grundstück gehandelt hat, war keine schützenswerte Wohnbevölkerung vorhanden. Der Abbruchantrag wurde vor Erlass der Soz. ErhVO genehmigt und somit außerhalb der Einflusssphäre dieser VO.]</em></li> </ol><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Mikey Kleinert</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 483 24 10&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/archiv/abgeordnete-zubenannte-21-ap/peter-gutzeit/#c329534" target="_top" class="link" title="internal link">Peter Gutzeit</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631533448">+49 (0) 163 1533 448&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/anfrage-p24-kleinert-nachgefragt-aus-verfall-wird-luxusbau-trotz-erhaltungssatzung.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage nach §24&nbsp;Kleinert, Gutzeit | "Anfrage §24 Kleinert | Nachgefragt - Aus Verfall wird Luxusbau trotz Erhaltungssatzung" als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Anfragen</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category>Peter Gutzeit</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-395252</guid>
                <pubDate>Thu, 19 May 2022 13:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert | Verschotterung stoppen</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-kleinert-verschotterung-stoppen/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sachverhalt:</strong></p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td colspan="5" rowspan="1"><p>Bisherige Beratungsfolge Am TOP Drs.-Nr. Ergebnis</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td colspan="5" rowspan="1"><p>Bezirksversammlung&nbsp;(Antrag der&nbsp;28.04.2022 9.9 21-2911 Überwiesen an StaPla zur Bera-</p> 			<p>Fraktion DIE LINKE.)</p> 			<p>tung</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p>Stadtplanungsausschuss&nbsp;(Antrag nun von der Fraktion DIE LINKE. und Grüne- Fraktion)</p></td> 			<td><p>17.05.2022</p></td> 			<td><p>6.3</p></td> 			<td><p>21-2911</p></td> 			<td><p>Einstimmig beschlossen bei Enthaltungen von CDU-, FDP- und AfD-Fraktion</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&nbsp;</p>
<p>Hamburgs Flächenverbrauch ist enorm. Trotz der erfolgreichen Volksinitiative „Hamburgs Gruen erhalten“ gibt es weiter dringenden Handlungsbedarf. Auch und in gerade in den Bezirken.</p>
<p>Einen größeren Beitrag zur Entsiegelung von Flächen könnte der Bezirk durch Erschwerung für das Anlegen sogenannter „Schottergärten“ in der gesamten Bauplanung leisten. Diese Gärten beeinträchtigen das städtische Mikroklima, da die versiegelten Flächen sich stärker aufheizen und keine Verdunstungskälte entstehen kann. Infolgedessen führen Hitzeperioden zunehmend zu einer gesundheitlichen Belastungssituation für die Bewohnerinnen und Bewohner.</p>
<p>Zum anderen ist es ökologisch problematisch, weil dadurch Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Kleintiere fehlt. Geschätzt machen alle bundesweiten privaten Gärten inzwischen 2 % der Gesamtfläche aus, ungefähr so viel wie die Fläche aller Naturschutzgebiete.&nbsp;Das bedeutet, es macht einen Unterschied wie die Gärten gestaltet werden.</p>
<p>Ziel muss es deshalb sein, dass die Gestaltung von Außenbereichen eine hohe ökologische Qualität und Quantität aufweist, dass die Bepflanzung mit ökologisch hochwertigen heimischen Gehölzen erfolgt, die möglichst vielen Insekten- und Tierarten als Lebensgrundlage dienen, dass Zufahrten in einem wasserdurchlässigen Aufbau ausgeführt werden und dass vor Ort Versickerungsmöglichkeiten für Regenwasser geschaffen werden.<br> Die Gestaltung von Gärten mit viel Pflasterung und die Versiegelung unbebauter Flächen steht dazu in einem diametralen Widerspruch. Sie steht zudem im Widerspruch zu § 9 der Hamburgischen Bauordnung (HBauO).</p>
<p>Es ist deshalb geboten, in Bebauungsplänen und städtebaulichen Verträgen die genannten Kriterien und die entsprechenden Vorgaben der HBauO explizit zu verankern sowie bei der Erteilung von Baugenehmigungen im Rahmen des Ermessensspielraums zur Geltung zu&nbsp;bringen.<br> Auch bei den Bauanträgen, die in Hamburg im vereinfachten Verfahren nach § 61 HBauO beschieden werden, das eine Prüfung im Hinblick auf § 9 HBauO nicht vorsieht, sollten die Kriterien der Wasserdurchlässigkeit und Begrünung explizit berücksichtigt werden.</p>
<p>Die Bezirksversammlung Bergedorf beschloss diesen Antrag bereits am 27.01.2022.</p>
<p><strong>Petitum:</strong></p>
<p>Der Bezirksamtsleiter wird gebeten,</p><ol> 	<li>bei der Erteilung von Baugenehmigungen, insbesondere auch bei vereinfachten Genehmigungsverfahrens nach § 61 HBauO, den vorhandenen Ermessensspielraum dahingehend zu nutzen, Gartengestaltungen, die auf großflächig mit kleinen und großen Steinen bedeckten Gartenflächen beruhen, in welchen die Steine das hauptsächliche Gestaltungsmittel sind, soweit möglich auszuschließen und zu erreichen, dass die Gestaltung von Außenbereichen eine hohe ökologische Qualität und Quantität aufweist, sowie dass Zufahrten in einem wasserdurchlässigen Aufbau ausgeführt werden und dass vor Ort Versickerungsmöglichkeiten rür Regenwasser geschaffen werden;<br> 	&nbsp;</li> 	<li>bei der Aufstellung und Änderung von Bebauungsplänen sowie dem Abschluss städtebaulicher Verträge regelhaft die Anforderungen gemäß § 9 HBauO aufzunehmen und darüber hinausgehend solche Formen von Gärten mit hoher Versiegelung oder Verschotterung auszuschließen.</li> </ol><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Mikey Kleinert</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 483 24 10&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/roland-wiegmann/#c135574" target="_top" class="link" title="internal link">Roland Wiegmann</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie die<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/220520-pm-kleinert-wiegmann-verschotterung-gaerten-des-grauens-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung: Kleinert, Wiegmann | “Verschotterung stoppen” -&nbsp;Bezirksversammlung beschließt Maßnahmen gegen “Gärten des Grauens" als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>Hier erhalten Sie den&nbsp;<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/220518-antrag-kleinert-verschotterung-stoppen.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag: Kleinert | "Verschotterung stoppen" als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Ausschuss: StaPla | Stadtplanungsausschuss</category><category>Anträge</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-391908</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:10:22 +0100</pubDate>
                <title>PM Kleinert | Tanzt Sven B. dem Bezirksamt trotz Zwangsgeldern auf der Nase herum?</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/pm-kleinert-tanzt-sven-b-dem-bezirksamt-trotz-zwangsgeldern-auf-der-nase-herum/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Tanzt Sven B. dem Bezirksamt trotz Zwangsgeldern auf der Nase herum?</h2>
<p><strong>Jahrelanger Stillstand in der Grindelallee 80</strong></p>
<p>Eine aktuelle Kleine Anfrage von Mikey Kleinert, Linksfraktion Eimsbüttel, zeigt, wie sich der Skandalvermieter Sven B. in Sachen Grindelallee 80 dem Bezirksamt entzieht. Trotz etlicher Zwangsgelder von zusammen bisher 45.000 Euro kommt Herr B. seinen Berichtspflichten und mehrmaligen Wiederherstellungsgeboten nicht nach.</p>
<p><em>»Sven B. tanzt dem Bezirksamt auf der Nase herum. Schon vor Jahren hätte man feststellen müssen, dass nur noch die treuhänderische Verwaltung hilft, wenn die Grindelallee 80 irgendwann wieder mit bezahlbaren Mieten bewohnt werden soll. Die Voraussetzungen lägen längst vor«</em>, so <strong>Mikey Kleinert</strong> (DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel, Sprecher).</p>
<p>Die Linksfraktion Eimsbüttel beantragte bereits 2019 die treuhänderische Verwaltung der Grindelallee 80, damit Fortschritte statt Stillstand zu sehen sind. (<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/19-pdf-" target="_blank" class="link-extern" title="external link">https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/19-pdf- dlef/190927-anfrage-wiegmann-status-grindelallee80-linke-fraktion-eimsbuettel-beantwortet.pdf</a> ).</p>
<p>Horrorvermietern wie Sven B. sind Zwangsgelder grundsätzlich egal, wie bereits die Stadt Buxtehude schmerzlich erfahren musste. Dort wurde für 100 Tsd. Euro eines seiner Gebäude ersatzweise von der Stadt saniert und diese wartet bis heute auf die Rückzahlung.</p>
<p>Über die letzten Wochen wandten sich vermehrt Personen an die Linksfraktion Eimsbüttel, um auf offene Fenster in der unbewohnten Grindelallee 80 hinzuweisen. Der Eigentümer möchte damit vermutlich Feuchtigkeit in die Wohnungen bekommen und damit ihre Wiederherstellung verhindern. Dem Bezirksamt war dieser Sachverhalt unbekannt, wie sich aus der Kleinen Anfrage ergibt.</p>
<p><strong>Mikey Kleinert</strong> hierzu: <em>»In solchen Fällen muss das Bezirksamt regelmäßig schauen, dass diese Eigentümer nicht mit illegalen Maßnahmen den Verfall des Wohnraums fördern. Im Großen und Ganzen muss man leider feststellen, dass dem Bezirksamt einfach das Personal dafür fehlt. Das erkennt man an den langsamen Fortschritten bei leeren oder baufälligen Gebäuden, kaum Bußgeldern bei Nichtanzeige von Leerstand oder eben auch am fehlenden Monitoring für verfallende Gebäude. Das Bezirksamt muss von den politisch Verantwortlichen personell so aufgestockt werden, dass es endlich seinen Aufgaben nachkommen kann.«</em></p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Mikey Kleinert</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 483 24 10&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/220308-pm-kleinert-grindelallee80-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung: Kleinert | "Tanzt Sven B. dem Bezirksamt trotz Zwangsgeldern auf der Nase herum?" als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Pressemitteilungen F Eimsbüttel</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-391361</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 16:19:39 +0100</pubDate>
                <title>PM Kleinert, Wiegmann | VONOVIA Nachverdichtung im Eisenbahnerviertel gestoppt</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/pm-kleinert-wiegmann-vonovia-nachverdichtung-im-eisenbahnerviertel-gestoppt/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bezirksversammlung Eimsbüttel übernimmt das Anliegen der Initiative „Eisenbahnerviertel retten – Vonovia stoppen“ und beschließt: Der Bebauungsplanentwurf Eidelstedt 76, der eine starke Nachverdichtung im Bereich zwischen Elbgaustr./Redingskamp/Bahnanlagen und Lohkampstr. vorsieht, wird nicht wirksam und in diesem Gebiet wird auf weitere Nachverdichtung verzichtet.</strong></p>
<p>Ein gestern in der Bezirksversammlung eingebrachter Antrag von Linksfraktion, SPD und FDP zur Übernahme des Bürgerbegehrens wurde einstimmig bei Enthaltung der Grünen angenommen.<br> Damit ist der BPlan Eidelstedt76, Redingskamp vom Tisch und der Immobilienkonzern VONOVIA ausgebremst.</p>
<p><strong>Mikey Kleinert</strong> (Fraktionsvorsitzender der Eimsbütteler Linksfraktion) kommentiert: <em>»Wir freuen uns sehr, dass die Bezirksversammlung sich zur Übernahme des Bürgerbegehrens „Eisenbahnerviertel retten – VONOVIA stoppen!“ entschlossen hat, insbesondere nachdem VONOVIA die Forderungen der Bezirksversammlung nach Instandsetzung mit Modernisierungen auf Kosten der Mieter*innen beantwortet hat. Bedauerlicherweise fällt der Übernahme des Begehrens auch ein Teil dringend nötiger sozialer Infrastruktur zum Opfer. Dennoch wäre ein neuer B-Plan, der VONOVIA für ihr Fehlverhalten belohnt, ein Schlag ins Gesicht der aktuellen Mieter*innen und ein fatales Signal für Immobilienkonzerne auf der Suche nach Rendite gewesen.«</em>&nbsp;</p>
<p><strong>Roland Wiegmann</strong> (Stellv. Fraktionsvorsitzender) ergänzt: <em>»Wohnen ist mehr als ein überteuertes Dach über dem Kopf, ein verschattetes Fenster und ein wettergeschütztes Bett. Gutes Wohnen darf nicht die Hälfte des Einkommens verschlingen. Dem “Betongold”-Profiteur VONOVIA wären die letzten Grünflächen im Stadtteil geopfert worden und nach dem Bau hätte der Konzern aus noch mehr Wohnungen als bisher seine Rendite gequetscht. Diese Erweiterung haben wir nun gestoppt.«</em></p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Mikey Kleinert</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 483 24 10&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="internal link">Roland Wiegmann</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/220225-pm-kleinert-wiegmann-eisenbahnerviertel-vonovia-gestoppt-linke-fraktion-eimsbuettel-mkrw.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung: Kleinert, Wiegmann | "VONOVIA Nachverdichtung im Eisenbahnerviertel gestoppt" als Download-PDF.</a></strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Ausschuss: StaPla | Stadtplanungsausschuss</category><category>Pressemitteilungen F Eimsbüttel</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category>Roland Wiegmann</category><category>Region: Stellingen, Eidelstedt</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-389197</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 08:44:00 +0100</pubDate>
                <title>PM Kleinert, Gutzeit | Arbeiten an der Methfesselstraße 80 beginnen</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/arbeiten-methfesselstrasse-beginnen/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Informationen der Linksfraktion Eimsbüttel haben die Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten in der Methfesselstraße 80 begonnen.</p>
<p>Das im späten 19. Jahrhundert erbaute Gebäude bedarf seit mindestens zehn Jahren solcher Arbeiten. Zusätzlich stehen mehrere Wohnungen seit Jahren leer. Ein Abrissantrag des Eigentümers wurde vom Bezirksamt im letzten Jahr abgelehnt. Daraufhin wurde der Eigentümer aufgefordert Arbeiten am Gebäude vorzunehmen.</p>
<p>Dazu <strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/mikey-kleinert-mitglied-der-bezirksversammlung-eimsbuettel/#c334589" target="_top" class="link" title="internal link">Mikey Kleinert</a></strong> (Sprecher der Linksfraktion Eimsbüttel): <em>»Wir haben große Bedenken, dass der Eigentümer, der für den Verfall des Gebäudes über die letzten Jahre verantwortlich ist und der das Gebäude am liebsten abgerissen hätte, die Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten beauftragt und übersieht, obwohl es offensichtlich gegen seine Interessen geht günstigen Wohnraum zu erhalten und den Leerstand in der Methfesselstraße zu beenden.«</em></p>
<p>Dazu <strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/archiv/abgeordnete-zubenannte-21-ap/peter-gutzeit/#c329534" target="_top" class="link" title="internal link">Peter Gutzeit</a></strong> (Linksfraktion Eimsbüttel): <em>»Es darf nicht sein, dass dringend benötigter und bezahlbarer Wohnraum unter den Augen der Behörden zum wiederholten Mal auch in Eimsbüttel vernichtet wird. Während tausende Menschen eine bezahlbare Wohnung suchen, wird immer wieder Wohnraum dem Verfall preisgegeben und zum Abreißen vorbereitet. Alles nur, weil auf Millionengewinne spekuliert wird. Ich erwarte eine strenge Beaufsichtigung der Sanierung durch das Amt für Wohnraum.«</em></p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Mikey Kleinert</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 483 24 10&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Peter Gutzeit</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631533448">+49 (0) 163 153 34 48&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;Pressemitteilung: Kleinert, Gutzeit | "<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/22-pdf-dlef/220112-pm-kleinert-gutzeit-arbeiten-methfesselstrasse-beginnen-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Arbeiten an der Methfesselstraße 80 beginnen</a>" als Download-PDF.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Pressemitteilungen F Eimsbüttel</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category>Peter Gutzeit</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-391551</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 15:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage Wiegmann | Gebäudeabstandsflächen der bestehenden und geplanten Gebäude im BPlan Eidelstedt76</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/anfrage-wiegmann-gebaeudeabstandsflaechen-der-bestehenden-und-geplanten-gebaeude-im-bplan-eidelstedt76/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>[Antworten der Behörde kursiv und in eckigen Klammern</em></p>
<p><em>Die Kleine Anfrage wird wie folgt beantwortet:]</em></p>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Mit dem BPlan Eidelstedt76 wird eine erhebliche Nachverdichtung des Gebietes zwischen Alpenrosenweg, Niekampsweg, Jaarsmoor und Mählstraße geplant. Um die Auswirkungen dieser Planung besser einschätzen zu können, wäre eine Karte mit eingezeichneten Gebäudeabstandsflächen sinnvoll. Vor diesem Hintergrund bitte ich die Verwaltung um eine grafische Darstellung (Karte) der bestehenden und geplanten Gebäude einschließlich der jeweiligen Geschossigkeiten und vor allem Gebäudeabstandsflächen.</p>
<p><em>[Die gewünschte Karte mit den bestehenden und den geplanten Gebäuden einschließlich der jeweiligen Geschossigkeiten findet sich in der Präsentation (Stadtplanungsausschuss 09.06.2020) auf den Folien 19 + 20 (siehe Anlage Vonovia_Eisenbahnerviertel_oeffentlich). Dieser Präsentation können auch die städtebaulichen Kennwerte entnommen werden. Der Bebauungsplan-Entwurf sieht eine Steigerung der Geschoßflächenzahl (GFZ) von 0,55 auf 0,78 vor. Der Orientierungswert für Obergrenzen für die GFZ (gemäß § 17 BauNVO) beträgt für Allgemeine Wohngebiete 1,2.<br> Eine Karte der bestehenden Gebäudeabstandsflächen findet sich in der Präsentation (Stadtplanungsausschuss 20.02.2018) auf der Folie 7 (siehe Anlage 180220_TOP7_Eisenbahnerviertel). </em></p>
<p><em>Nach den bisherigen Erkenntnissen werden keinerlei Überlagerungen von Abstandsflächen erwartet. Die prämierten Wettbewerbsentwürfe sowie weitere Unterlagen finden sich hier: <a href="http://www.eidelstedt-mitte.de/projekte/eisenbahnerviertel.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.eidelstedt-mitte.de/projekte/eisenbahnerviertel.html</a>&nbsp;]</em></p>
<p>&nbsp;</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Roland<br> 			Wiegmann</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/211111-anfrage-wiegmann-gebaeudeabstandsflaechen-bplan-eidelstedt76.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage nach §24 BezVG: Wiegmann | "Anfrage Wiegmann | Gebäudeabstandsflächen der bestehenden und geplanten Gebäude im BPlan Eidelstedt76" als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Ausschuss: StaPla | Stadtplanungsausschuss</category><category>Anfragen</category><category>Roland Wiegmann</category><category>Region: Stellingen, Eidelstedt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-386443</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage Kleinert | Wohnungsschutz in Eimsbüttel in Not</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/anfrage-kleinert-wohnungsschutz-in-eimsbuettel-in-not/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Wie geht es weiter mit Grindelallee, Methfesselstraße und Roonstraße?</h2>
<p>In Eimsbüttel mehren sich seit fünf Jahren die öffentlich bekannten und diskutierten Fälle von Verfall und Leerstand von Wohnraum. Einige Gebäude verfallen seit mehr als 20 Jahren vom Bezirksamt unerkannt, die Wohnungen sind inzwischen unbewohnbar und die Eigentümer träumen von neugewonnenen Möglichkeiten ihren Gewinn zu maximieren wie beispielsweise durch Abriss und teuren Neubau oder den lohnenden Weiterverkauf. Zuletzt konnte dieses Phänomen in der Methfesselstraße 80 beobachtet werden.</p>
<p>Bei der Linksfraktion meldeten sich nach Zeitungsberichten über die Methfesselstraße 80 die Mieterinnen und Mieter der Roonstraße 30, die davon berichten, wie sie vor einem Jahr vom Bezirksamt geräumt werden mussten, weil die Standfestigkeit des Gebäudes angeblich gefährdet gewesen sei. Der Eigentümer habe jahrzehntelang keine Instandsetzung des Gebäudes geleistet. Die Mieterinnen und Mieter der Roonstraße erkennen hier ein ähnliches Muster wie in Methfesselstraße 80. Der Brief der Mieterinnen und Mieter findet sich mit Genehmigung im Anhang der Anfrage.</p>
<p>Andere Eigentümer führen bauliche Veränderungen durch, die das Leben im Gebäude gefährden. Die Wohnungen müssen dann durch das Bezirksamt zwangsgeräumt werden, wie in der Grindeallee 80 geschehen, und der Eigentümer erfreut sich an der Wertsteigerung seines Eigentums, weil die Bodenpreise ins Unendliche steigen.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund frage ich die Verwaltung:</strong></p>
<p>1. Seit 2018 berichtet die Presse regelmäßig über den Fall der Grindelallee 80.<br> Fortschritte sind bisher nicht zu erkennen.<br> a. Wie ist der Stand des Hauptverfahrens vor dem Verwaltungsgericht bezüglich der Grindelallee 80?<br> b. Ist das Wiederherstellungsgebot umgesetzt?<br> c. Wenn nein, warum nicht?<br> d. Wenn nein, wurden Zwangsgelder verhangen?<br> e. Hat der Eigentümer der Grindelallee 80 seit Beginn des Verfahrens nach Kenntnis des Bezirksamts gewechselt?</p>
<p>2. Laut den Eimsbütteler Nachrichten fand am 28. September 2021 erneut eine Begehung in der Methfesselstraße 80 statt. Es ist die zweite Begehung des Bezirksamtes innerhalb von zwei Jahren. Auf den Monat genau ein Jahr nach der ersten Begehung wurden Stützpfeiler in das Gebäude eingebaut. Andere Probleme wie beispielsweise das undichte Dach sind immer noch nicht angegangen. Die Zustände in dem Gebäude sind dem Bezirksamt seit dem 31.06.2019 durch eine innerbehördliche Mitteilung bekannt.<br> a. Welche Abteilung beging die Methfesselstraße 80 am 06.08.2020 und welche am 28.09.2021?<br> b. Welche Feststellungen wurden bei der Begehung am 28.09.2021 gemacht?<br> c. Welche wohnungsschutzrechtlichen und bauordnungsrechtlichen Maßnahmen hat das Bezirksamt nach der zweiten Begehung veranlasst?<br> d. Hat das Bezirksamt zwischenzeitlich Zwangs oder Bußgelder gegen den Eigentümer angedroht oder verhängt?</p>
<p>3. Die Mieterinnen und Mieter der Roonstraße berichten in ihrem Brief von einem Instandsetzungsstau seit über 20 Jahren und Wohnungsleerständen seit 2014.<br> a. Seit wann kennt das Bezirksamt die Zustände in der Roonstraße 30 und wie hat es von den Zuständen erfahren?<br> b. Welche wohnungsschutzrechtlichen und bauordnungsrechtliche Maßnahmen hat das Bezirksamt seit der Kenntnis von den Zuständen in der Roonstraße 30 angeordnet?<br> c. Wurden seit Bekanntwerden durch das Bezirksamt Zwangs- oder Bußgelder angedroht oder verhangen?<br> d. Wie ist der aktuelle Verfahrensstand in dem bauordnungs- und wohnungsschutzrechtlichen Verfahren?</p>
<p>4. Osterstraße 162, Methfesselstraße 80 und Roonstraße zeigen,<br> dass das Bezirksamt oft erst von Zuständen in den Gebäuden erfährt, wenn die Beschaffenheit der Gebäude und der Wohnungen besorgniserregend sind und Instandsetzungen unwirtschaftlich, rechtlich oder faktisch unmöglich sind.<br> a. Hat das Bezirksamt ein Verfahren um verfallende Wohngebäude frühzeitig zu erkennen?<br> b. Wie viele Wohngebäude musste das Bezirksamt aus bauordnungsrechtlichen Gründen seit dem 26.05.2019 räumen?<br> c. Ist dem Bezirksamt bekannt wie viele Wohnungen und wie viele Bewohner*innen davon betroffen waren?<br> d. Wie viele Wohngebäude davon sind wieder bewohnbar und wie viele Wohngebäude wurden abgerissen?</p>
<p>&nbsp;</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Mikey Kleinert</strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 4832 410&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&nbsp;</p>
<p>Hier erhalten Sie die&nbsp;<strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/211021-anfrage-kleinert-wohnungsschutz-eimsbuettel-in-not.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage: "Wohnungsschutz in Eimsbüttel in Not" als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Anfragen</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-380625</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 20:46:00 +0200</pubDate>
                <title>PM Wiegmann | &quot;Bündnis für das Wohnen&quot; und CDU-&quot;Hufeisen-Blockade&quot;</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/pm-wiegmann-buendnis-fuer-das-wohnen-und-cdu-hufeisen-blockade/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die Hamburgischen Bezirke nicht aus ihren Kernkompetenzen verdrängen, sondern verfassungsgemäß bei ihren Belangen beteiligen.</strong></h2>
<p><strong>CDU sollte ihre undemokratische Blockade-Position endlich aufgeben.</strong></p>
<p>Der Hamburgische Vertrag “Bündnis für das Wohnen” - faktisch wohl eher ein “Bündnis für das Bauen” - steht kurz vor dem Abschluss. Senat und Vertreter der Wohnungswirtschaft haben monatelang hinter verschlossenen Türen verhandelt. In der Folge wird nach Vertragsabschluss der Senat die Bezirke anweisen, die verhandelten Wohnungsbauzahlen vor Ort zu ermöglichen.</p>
<p>DIE LINKE. Fraktion Eimsbüttel stellte dazu in der gestrigen Bezirksversammlung Eimsbüttel den dringlichen Antrag, die Bezirke entsprechend ihres Verfassungsauftrags und ihrer stadtteilpolitischen Kernkompetenzen an den Verhandlungen zum ‘<strong>Bündnis für das Wohnen</strong>’ als auch in der Folge am ‘<strong>Vertrag für Hamburg</strong>’ zu beteiligen. <strong>Stadtentwicklung, Bebauungspläne, Wohnungsbau - das sind einige der wenigen innerhalb der Einheitsgemeinde den Hamburgischen Bezirken zugebilligten Aufgaben. Aber der rotgrüne Senat wird zunehmend autokratisch.</strong></p>
<p>Nach dem Antrag der Linksfraktion stellte die schwarzgrüne Koalition in Eimsbüttel einen inhaltlich mindestens ähnlichen Antrag, der allerdings kleine zusätzliche Forderungen der Linksfraktion, z.B. nach Informationen zum aktuellen Sachstand, nicht enthielt.</p>
<p>Alle Versuche der Linksfraktion, einen gemeinsamen, interfraktionellen Antrag zu verabschieden, perlten an der schwarzgrünen Koalition ab.<br> Hintergrund: Bekanntermaßen verhindern die antikommunistischen Rechtsaußen der Hamburger CDU mit ihrer Hufeisen-These jegliche Zusammenarbeit ihrer Partei mit der LINKEN.</p>
<p>Die Koalition beschloss nach Ablehnung des LINKEN Antrages mit ihren eigenen Stimmen - und mit denen der Linksfraktion - ihren eigenen Antrag.</p>
<p>Dazu findet <strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/roland-wiegmann/#c135574" target="_top" class="link" title="readon link">Roland Wiegmann</a></strong>, Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Stadtplanungs-Ausschuss Eimsbüttel: <em>»Wenn wir schon einmal fraktionsübergreifend die selben Ansichten in der Bezirksversammlung vertreten, wäre es doch nicht nur naheliegend, sondern im Sinne einer größeren Außenwirkung für das Anliegen sogar sinnvoll, einen gemeinsamen, interfraktionellen Antrag zu beschließen.<br> Diese CDU-Strategie in der nationalsozialistischen Tradition des ‘Hufeisen’-Bildes (sh. Bundeszentrale für politische Bildung) ist in jeder Hinsicht demokratieschädlich.«</em></p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Roland Wiegmann</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/210617-pm-wiegmann-bezirke-beteiligen-buendnis-wohnen-bauen-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung: Wiegmann | 'Bündnis für das Wohnen' und CDU-'Hufeisen-Blockade'" als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen F Eimsbüttel</category><category>Roland Wiegmann</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-380623</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 10:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Wiegmann | Bezirkliche Beteiligung an den Verträgen &quot;Bündnis für das Wohnen&quot; und &quot;Vertrag für Hamburg&quot;</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/bezirkliche-beteiligung-an-den-vertraegen-buendnis-fuer-das-wohnen-und-vertrag-fuer-hamburg/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sachverhalt:</strong>&nbsp;</p>
<p>Da der <strong>Vertrag “Bündnis für das Wohnen”</strong> offenbar kurz vor dem Abschluss steht und am 23. Juni 2021 der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, ist dieser Antrag als dringlich einzustufen.</p>
<p>In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen schließt die Stadt Hamburg mit Vertretern der Wohnungswirtschaft (nicht direkt mit den wohnungswirtschaftlichen Unternehmen / Investoren) ein Vertragswerk “Bündnis für das Wohnen” als Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Wohnungsbau-Akteuren. Hier werden die grundsätzlichen Weichen für die Entwicklung jedes Hamburger Bezirks gestellt, indem die Rahmenbedingungen für den Wohnungs-Neubau und die Wohnungs-Neubauzahlen für die nächsten Jahre vertraglich festgeschrieben werden.</p>
<p>Per Folgevertrag hieraus schließt die Stadt Hamburg mit ihren 7 Bezirken einen “<strong>Vertrag für Hamburg</strong>”. Dies klingt wie ein Vertrag unter Gleichen aber hierin werden die Bezirke verpflichtet, Wohnungs-Neubauzahlen aus dem erstgenannten Vertrag anteilig zu realisieren.</p>
<p><strong>Zu den wenigen Befugnissen der Bezirksversammlung Eimsbüttel gehören die städtebauliche Planung und Baugenehmigungen im Bezirk. In den Verhandlungen zum “Bündnis für das Wohnen” werden Vertretungen der Bezirke (Bezirksamtsleitung / Präsidium der Bezirksversammlung) nicht beteiligt.</strong> Der regelmäßige Folgevertrag “Vertrag für Hamburg” wird offenbar traditionell und symbolisch von nur einer von sieben Bezirksamtsleitungen stellvertretend für alle Bezirke unterzeichnet (“Federführung”). Auch über die Entwicklung der Konditionen dieses Vertrages werden die Bezirksversammlungen nicht informiert.</p>
<p>Diese Verträge sind also vergleichbar mit Verträgen zu Lasten Dritter im bürgerlichen Recht.</p>
<p><strong>Petitum</strong><strong>:</strong></p>
<p>Die Bezirksversammlung Eimsbüttel</p>
<p>1. bittet die Bezirksamtsleitung, den Stadtplanungs-Ausschuss über den aktuellen Stand der Verhandlungen in beiden Vertragswerken zu informieren</p>
<p>2. fordert die Bezirksamtsleitung entsprechend §19.2 + §22.1 BezVG auf, den Verträgen “Bündnis für das Wohnen” und “Vertrag für Hamburg” nicht zuzustimmen, so lange die Bezirksversammlung Eimsbüttel nicht über deren Inhalte informiert wurde und ihnen zugestimmt hat</p>
<p>3. bittet die Bezirksamtsleitung, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass Bezirksamt und Bezirksversammlung in die Vertragsverhandlungen einbezogen werden</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" title="readon link">Roland Wiegmann</a></strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie diese<strong>&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/210616-antrag-wiegmann-bezirkliche-beteiligung-vertrag-hamburg-buendnis-wohnen-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag: "Bezirkliche Beteiligung an den Verträgen 'Bündnis für das Wohnen' und 'Vertrag für Hamburg' " als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Ausschuss: StaPla | Stadtplanungsausschuss</category><category>Anträge</category><category>Roland Wiegmann</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-380639</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 18:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert | Methfesselstraße 80 in die Denkmalliste</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/antrag-kleinert-methfesselstrasse-80-in-die-denkmalliste/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Laut der Hamburger Morgenpost soll das Gebäude „Methfesselstraße 80“ abgerissen werden.(1) Das Gebäude verfällt seit Jahrzehnten. Auch stehen seit Jahren Wohnungen im Haus leer.(2) Der Leerstand und der Verfall blieben vom Bezirksamt Eimsbüttel bis zu einer Meldung einer anderen Behörde unentdeckt, wie aus der <a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/bezirksversammlung/pool/details/news/anfrage-kleinert-methfesselstrasse-80/" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zur beantworteten Kleinen Anfrage Nr. 113, Mikey Kleinert, Methfesselstraße 80">Kleinen Anfrage Nr. 113</a> hervorgeht.</p>
<p>Aus einem Gutachten ergibt sich, dass das Haus von Holz zerstörenden Insekten und Pilzen, unter anderem Holzschwamm, stark befallen ist. Von Maßnahmen nach dem Hamburger Wohnraumschutzgesetz sah das Bezirksamt ab, da es von einer Ausnahme nach § 5 Abs. 2 HmbWoSchG ausgegangen ist. Ob diese Voraussetzungen überhaupt vorliegen, bleibt fraglich. Auch der Verstoß gegen die Anzeigepflicht gem. § 13 Abs. 2 HmbWoSchG wegen der leerstehenden Wohnungen blieb für den Eigentümer folgenlos, wie sich aus der kleinen Anfrage Nr. 113 ergibt.</p>
<p>Das Haus steht sowohl in einer städtischen als auch in einer Sozialen Erhaltungsverordnung. Genutzt hat es wenig. Die einst schöne Fassade ist heruntergekommen und bedarf eines dringenden Einsatzes zum Erhalt. Die meisten Wohnungen sind unbewohnbar. Der Eigentümer hat es nicht eilig. Der Verfall spielt seinen Zwecken in die Karten. Laut taz und Mopo plant der Eigentümer den Abriss. Je länger der Verfall und je größer die Ausmaße der Schäden, desto besser seine Chancen, dass die Ausnahmetatbestände von den Erhal- tungsverordnungen aus dem Baugesetzbuch oder dem Wohnraumschutzgesetz greifen.</p>
<p>Inzwischen liegt der Kulturbehörde ein Antrag auf Aufnahme des Objekts in die Denkmalliste vor. In dem Antrag heißt es:<br> Das Gründerzeitgebäude aus dem Jahr 1895 stellt ein typisches Beispiel für die früheren, im Zuge v.a. der Errichtung der Speicherstadt auch in Eimsbüttel Nord gebauten, Mietshäuser für Arbeiter*innen dar. Es entstand in dem baupolizeilich besonderen Zeitraum zwischen 1883 und 1910. Nicht zuletzt das noch immer existierende Kellergeschäft/Souterrain ist Kennzeichen dieser Zeit (vgl. Schmal 1996). Sein Dachboden, Treppenhaus und Zuschnitt lassen stark vermuten, dass dort seit seiner Erbauung keine wesentlichen baulichen Ände- rungen vorgenommen wurden. Es ist älter als sämtliche anderen denkmalgeschützten Bauten in der Methfesselstraße.</p>
<p>Der Einsatz der Bezirksversammlung für diesen Antrag wäre ein wünschenswertes Zeichen gegen das spekulative Verfallen- und Leerstehen-Lassen von Wohnraum und eine der letzten Möglichkeiten, das geschichtsträchtige Objekt in der Methfesselstraße zu erhalten.</p>
<p><strong>Petitum:</strong></p>
<p>1. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel begrüßt den Vorschlag, das Objekt „Methfesselstraße 80“ in die Denkmalliste aufzunehmen.</p>
<p>2. Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, sich bei der Kulturbehörde und dem zuständigen Denkmalschutzamt einzusetzen, das Objekt in die Denkmalliste aufzunehmen.</p>
<p>3. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, unabhängig begutachten zu lassen, ob die Voraussetzung für eine Ausnahme nach § 5 Abs. 2 HmbWoSchG vorliegt, insbesondere ob die Kosten der Maßnahmen nach §§ 3,4 HmbWoSchG zwei Drittel des ortsüblichen Neubauwertes des Gebäudes überschreiten.</p>
<p>4. Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, den zuständigen Ausschüssen von den Ergebnissen der unabhängigen Prüfung zu berichten.</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Mikey Kleinert</strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 4832 410&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&nbsp;</p>
<p>Hier erhalten Sie die beantwortete&nbsp;<strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/210406-anfrage-kleinert-methfesselstrasse-80-antwort-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" target="_blank" title="download link">Anfrage: "Methfesselstraße 80" als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>Hier erhalten Sie diesen <strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/dlef-2100608-kleinert-antrag-methfesselstrasse-80-denkmalschutz-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag: "Methfesselstraße 80 in die Denkmallioste" als Download-PD</a></strong>F.</p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Anträge</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-379189</guid>
                <pubDate>Wed, 26 May 2021 16:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage Kleinert | Nutzung des Vorkaufsrechts durch den Bezirk Eimsbüttel</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/anfrage-kleinert-nutzung-des-vorkaufsrechts-durch-den-bezirk-eimsbuettel/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nutzung des Vorkaufsrechts durch den Bezirk Eimsbüttel</strong></p>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Das Baugesetzbuch sichert im dritten Abschnitt Gemeinden ein allgemeines und ein besonderes Vorkaufsrecht zu. Die Immobilien Zeitung berichtete am 21.05.2021, dass dies in Hamburg fleißig genutzt wird.</p>
<p>Dabei ist auffällig, dass fast alle der Vorkäufe im Bezirk Altona stattfanden. 18 der insgesamt 20 Vorkäufe fanden dort statt. In Eimsbüttel soll das Vorkaufsrecht nur einmal genutzt worden sein, obwohl die Gebiete der sozialen Erhaltungsverordnungen einen großen Teil des Kerngebiets und Stellingen Süds abdecken. Der frappierende Unterschied fällt um so mehr auf, wenn man die Anzahl der Anwohner*innen in den von Sozialen Erhaltungsverordnungen geschützten Gebieten vergleicht. Während in Altona ca. 36% der Anwohner*innen in solchen Gebieten wohnen, sind es in Eimsbüttel 27%.</p>
<p>Selbstverständlich wird es gebietsspezifische Unterschiede geben, aber das gravierende Missverhältnis bleibt überraschend. Abgesehen davon gibt es noch zahlreiche Gründe, die das Vorkaufsrecht schwächen oder sogar aushebeln könnten. Beispielsweise bei Zwangsversteigerungen, wie aktuell im Fall des kleinen Schäferkamps. Hier kann kein Vorkaufsrecht wegen mangelnder Handhabe gezogen werden. Außerdem können sogenannte Share-Deals dem Bezirksamt beim Vorkauf Steine in den Weg legen. Share-Deals, also der anteilige Verkauf einer Gesellschaft in deren Vermögen Immobilien liegen, schaden nicht nur dem Fiskus, weil die Grunderwerbsteuer umgangen wird, sondern hebeln zusätzlich regelmäßig das Vorkaufsrecht der Gemeinden aus.</p>
<p>In Berlin Neukölln gibt es neue Entwicklungen in diesem Zusammenhang:<br> Hier wurde das Vorkaufsrecht trotz eines Share-Deals vom Bezirk ausgeübt. Der Bezirk forderte die Vertragsunterlagen mit der Begründung heraus, der “formale Verkauf von Firmenanteilen [sei] aufgrund des alleinigen Geschäftszwecks, dem Besitz von Grundstück und Haus, mit einem Grundstückskaufvertrag gleichzusetzen“.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund frage ich die Verwaltung:</strong></p><ol> 	<li>Prüft das Bezirksamt regelhaft, die Möglichkeiten des Vorkaufsrechts zu nutzen?</li> 	<li>In wie vielen Fällen wurde das Vorkaufsrecht seit dem 19.04.2018 geprüft?</li> 	<li>In wie vielen Fällen hat das Bezirksamt das Vorkaufsrecht genutzt? Gab es dort Widerspruch?</li> 	<li>Wie hoch war der Kaufpreis der gekauften Objekte?</li> 	<li>Wie groß schätzt das Bezirksamt die Relevanz von Share-Deals bei der Verhinderung der Nutzung des Vorkaufsrechts ein und ist dem Bezirksamt bekannt, wie viele Objekte durch sogenannte Share-Deals verkauft wurden?</li> 	<li>In wie vielen Fällen wollte das Bezirksamt tätig werden und scheiterte letztlich an der durch Share-Deals verkomplizierten Eigentumslage?</li> 	<li>Teilt das Bezirksamt die Einschätzung des Bezirks Neukölln, dass der formale Verkauf von Firmenanteilen aufgrund des alleinigen Geschäftszwecks, dem Besitz von Grundstück und Haus, mit einem Grundstückskaufvertrag gleichzusetzen ist?</li> </ol><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Mikey Kleinert</strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 4832 410&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&nbsp;</p>
<p>Hier erhalten Sie diese&nbsp;<strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/210526-anfrage-kleinert-vorkaufsrecht-__24-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage: "Nutzung des Vorkaufsrechts durch den Bezirk Eimsbüttel" als Download-PDF</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Anfragen</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378785</guid>
                <pubDate>Wed, 19 May 2021 15:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Antwort auf Anfrage Kleinert | Externe Gutachten</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/themen/wohnungsbau/wohnungsbau-und-stadtentwicklung-im-detail/news/anfrage-kleinert-externe-gutachten/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleine Anfrage wird wie folgt beantwortet:</p>
<p><strong><em>Antworten des Bezirksamtes kursiv und in eckigen Klammern</em>]</strong></p>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p><em>[Die Große Anfrage wird wie folgt beantwortet:]</em></p>
<p>Nach Jahrzehnten des Abbaus von Stellen in der Verwaltung, der Mär vom schlanken Staat und immer komplexer werdenden Sachverhalten muss die Verwaltung zur Beurteilung von Sachverhalten auf extern eingekaufte Gutachten zurückgreifen. Während solche Gutachten in Berlin beispielsweise durch Beschaffungsskandale bei der Bundeswehr in aller Munde sind, sind in Hamburg noch keine größeren Fauxpas bekannt geworden.</p>
<p>Aus einer großen Anfrage in Hamburg-Mitte wird sehr deutlich, dass die Ergebnisse externer Gutachten die Öffentlichkeit nicht erreichen. Von 52 externen Gutachten waren zum Zeitpunkt der Antwort nur zwei in das Transparenzportal eingestellt und damit der breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt worden.<br> Auch für Eimsbüttel dürfte das für den Großteil der externen Gutachten der Fall sein.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund fragen wir das Bezirksamt:</strong></p>
<p>1. Welche externen Beratungsleistungen, Untersuchungen, Gutachten u.ä. wurden durch das Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel seit 2018 beauftragt oder befinden sich aktuell in der Vergabe?<br> Bitte sofern zutreffend auch Aktualisierungen und Ergänzungen zu bestehenden Leistungen angeben.</p>
<p><em>[Siehe Anlage.]</em></p>
<p>2. Was ist jeweils der Gegenstand der Leistung unter 1?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.]</em></p>
<p>3. Wie hoch sind jeweils die veranschlagten und tatsächlichen Kosten, die dem Bezirksamt für die Leistungen unter 1 jeweils entstanden?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.]</em></p>
<p>4. Was ist jeweils der aktuelle Stand der Leistungen unter 1? (z.B. abgeschlossen, in Bearbeitung, im Vergabeprozess, ...)</p>
<p><em>[Siehe Anlage.]</em></p>
<p>5. Wann fand die Vergabe der Leistungen unter 1 jeweils statt oder für wann ist diese geplant?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.]</em></p>
<p>6. Für wann war oder ist der Abschluss der Leistungen unter 1 jeweils vorgesehen und wurde dieser Abschlusstermin eingehalten?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.</em><br> <em>Stadt- u. Landschaftsplanung: Der Abschluss der Leistungen ist jeweils abhängig vom Prozess und üblicherweise erfolgt keine Festlegung eines statischen Werts.]</em></p>
<p>7. An wen wurden die Leistungen unter 1 jeweils vergeben?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.]</em></p>
<p>8. Wurden die Leistungen unter 1 jeweils öffentlich ausgeschrieben?<br> Wurden dabei mehrere Vergleichsangebote eingeholt und wenn ja, wie viele?<br> Durch welche Organisationseinheit des Bezirksamts wurden oder werden die Leistungen unter 1 jeweils vergeben?</p>
<p>Siehe Anlage.</p>
<p>Stadt- u. Landschaftsplanung: Es werden immer mindestens 3 Angebote eingehalten. Bei Projekten von strategischer Bedeutung werden üblicherweise mehr Angebote als 3 abgefragt.</p>
<p>9. Wann wurden die Leistungen unter 1 jeweils abgeschlossen und die Ergebnisse dem Bezirksamt zur Verfügung gestellt bzw. für wann ist der Abschluss und die Zurverfügungstellung geplant?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.&nbsp;<br> Stadt- u. Landschaftsplanung: Dieses Datum wird bei SL nicht erfasst. Gutachten im Rahmen von BPlan-Verfahren müssen zudem immer auf neue Erkenntnisse reagieren. Vielfach sind die Gutachten erst abgeschlossen, wenn die Behördenbeteiligung und Abstimmung erfolgt ist.</em></p>
<p>10. Wurden die Ergebnisse der Leistung unter 1 jeweils im Transparenzportal veröffentlicht? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht?</p>
<p><em>[Siehe Anlage.<br> Stadt- u. Landschaftsplanung: Bei Gutachten im Rahmen von BPlänen erfolgt die entsprechende Veröffentlichung im Rahmen der öffentlichen Auslegung.</em><br> <em>Interner Service: Nein. Das Bezirksamt hat seinerseits keine eigenen Einwände gegen eine Veröffentlichung im Transparenzportal und hat die Sprinkenhof GmbH gebeten, die Gutachten im Rahmen der vertraglich bestehenden Möglichkeiten und gemäß der Regelungen des HmbTG zur Veröffentlichung im Transparenzportal vorzubereiten. Sobald dies vorliegt, erfolgt eine Veröffentlichung im Transparenzportal.]</em></p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Mikey Kleinert</strong></p></td> 			<td><strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491734832410">+49 (0) 173 4832 410&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>Fraktionsbüro</strong></p></td> 			<td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br> 			Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br> 			<strong>Tel:&nbsp;<a href="tel:+491631640275">+49 (0) 163 1640 275&nbsp;</a></strong>(mobil)<br> 			[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&nbsp;</p>
<p>Hier erhalten Sie die beantwortete&nbsp;<strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/210519-anfrage-kleinert-antwort-externe-gutachten-__24-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage: "Externe Gutachten" als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>Hier erhalten Sie zur beantworteten&nbsp;<strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/21-pdf-dlef/210519-anfrage-kleinert-antwort-anlage-externe-gutachten-__24-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage: "Externe Gutachten" die Anlage als Download-PDF</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Beiträge Mikey Kleinert</category><category>Mikey Kleinert</category><category>Anfragen</category><category>Anfragen Mikey Kleinert</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Topmeldung</category>
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