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            <title>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 18:47:28 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 18:47:28 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-442912</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Kleinert, Arndt 📌 Änderungsantrag: Unterstützung der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel / Morgenland e.V. bei Erhalt und Umzug in neue Räumlichkeiten 🚩 </title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/antrag-kleinert-arndt-aenderungsantrag-unterstuetzung-der-geschichtswerkstatt-eimsbuettel-morgenland-ev-bei-erhalt-und-umzug-in-neue-raeumlichkeiten/</link>
                <author>mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de (Mikey Kleinert)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Unterstützung der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel / Morgenland e.V. bei Erhalt und Umzug in neue Räumlichkeiten</h2>
<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel mit Sitz in der Sillemstraße 79 ist ein etablierter, gemeinnütziger Träger historischer Bildungsarbeit und seit über 40 Jahren im Stadtteil aktiv. Mit Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und Zeitzeug:innenarbeit trägt der Verein maßgeblich zur Bewahrung und Vermittlung der Stadtteilgeschichte bei. Am aktuellen Standort in der Sillemstraße kam es zu einem Eigentümerwechsel, woraufhin der Mietvertrag zum 30.09.2025 gekündigt wurde. Die Geschichtswerkstatt bzw. der Morgenland e.V. muss die Räumlichkeiten demnach spätestens Anfang 2026 verlassen.</p>
<p>Nach einer Phase der Suche nach einem neuen Standort gibt es nun doch die Möglichkeit, den Vertrag mit dem neuen Eigentümer zu veränderten Konditionen fortzuführen: für zunächst fünf Jahre, wobei ab 2027 mit einer Renovierung der Räumlichkeiten ein deutlich höherer Mietzins zunächst gestaffelter Form vereinbart werden müsste.</p>
<p>Um die kontinuierliche Nutzung der Geschichtswerkstatt zu sichern und da eine Suche nach einer Alternative in der relativ kurzen Zeit bisher erfolglos blieb, spricht sich die Bezirksversammlung Eimsbüttel dafür aus, das Angebot des neuen Eigentümers anzunehmen.</p>
<p><strong>Petitum/Beschluss:</strong></p><ol><li>Die Bezirksversammlung Eimsbüttel spricht sich dafür aus und bittet die Bezirksamtsleitung, in der jeweiligen Laufzeit der Mietvereinbarungen in den nächsten fünf Jahren,</li></ol><p>a) die höheren Mietkosten ab 2027 in den entsprechenden Doppelhaushalten als Mehrbedarfe geltend zu machen und sich um eine entsprechende Mitteleinwerbung zu bemühen</p>
<p>b) sollte dies nicht erfolgreich sein, die entsprechenden Mehrbedarfe in der Feinspezifizierung des Einzelplans „Rahmenzuweisung für Stadtteilkulturzentren, Stadtteilkulturprojekte und Geschichtswerkstätten“ für die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel bzw. dem Morgenland e.V. abzubilden und einen entsprechenden Titel zur Förderung freier Projekte entsprechend zu mindern.</p>
<p>2. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel behält es sich vor, die entsprechende Förderung freier Kulturprojekte, in der jeweiligen Laufzeit der Mietvereinbarungen in den nächsten fünf Jahren, gegebenenfalls durch Sondermittel in der entsprechenden Höhe aufzustocken.&nbsp;</p>
<p>3. Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel bzw. den Morgenland e.V. zu bitten,</p>
<p>a) in den entsprechenden Jahren der neuen Mietvereinbarungen auf die Erwirtschaftung eines angemessenen Eigenanteils hinzuwirken und diesen durch geringere Ausgaben oder Mehreinnahmen zu ermöglichen</p>
<p>b) im ersten Quartal 2029 im zuständigen Ausschuss zu berichten, welcher Plan für den weiteren Raumbedarf und die Finanzierung der folgenden fünf Jahre entwickelt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gabor Gottlieb, Ernst Christian Schütt und SPD-Fraktion</p>
<p>Nina Schübel und die GRÜNE-Fraktion</p>
<p>Mikey Kleinert und Die LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel&nbsp;</p><figure class="table"><table class="table"><tbody><tr><td><strong>Für Rückfragen:</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-21-wp/mikey-kleinert/" target="_blank" title="Mikey Kleinert"><strong>Mikey Kleinert</strong></a></td><td><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025006"><strong>+49 (0) 40 4902 5006&nbsp;</strong></a>(mobil)<br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]<br><a href="mailto:mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Mail an Mikey Kleinert">mikey.kleinert@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></td></tr><tr><td><strong>Fraktionsbüro</strong></td><td>c/o DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Kieler Straße 689, Hinterhaus, 22527 Hamburg<br><strong>Tel:&nbsp;</strong><a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a><br>[Tel.-Nr. ist mobil per Direkt-Click wählbar]</td></tr></tbody></table></figure><p>Hier erhalten Sie diesen<strong>&nbsp;</strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/25-pdf-dlef/1370720.pdf" class="link-download"><strong>Antrag 📌 Änderungsantrag: Unterstützung der GeschichtswerkstattEimsbüttel / Morgenland e.V. bei Erhalt und Umzug in neue Räumlichkeiten&nbsp;🚩&nbsp;als Download-PDF</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Weitere Dokumente als PDF sowie Fotos zur freien Verwendung erhalten Sie per Download in unserem virtuellen Presseraum:&nbsp;<br><a href="https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://bit.ly/presseraum-die-linke-fraktion-eimsbuettel</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel<br>Medienverantwortlicher: <a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/roland-wiegmann/#c336029" target="_top" class="link">Roland Wiegmann</a>&nbsp; <a href="tel:+494049025005"><strong>+49 (0) 40 4902 5005</strong></a><a href="tel:+491631640275"><strong>&nbsp;</strong></a>&nbsp;<br><a href="mailto:" target="presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de">mailto:&nbsp;<strong>presse01@linksfraktion-eimsbuettel.de</strong></a><br>Kieler Straße 689, 22527 Hamburg,&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category> Kultur </category><category>Anträge Roland Wiegmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category> Thema: Wohnungspolitik</category><category>Thema: Kommunale Demokratie</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-355705</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 17:24:57 +0200</pubDate>
                <title>Antrag Wiegmann | Coronahilfen für das LOGO</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/antrag-wiegmann-coronahilfen-fuer-das-logo/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sachverhalt:</strong></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat die Kultur- resp. Veranstaltungsbranche besonders hart und vor allem unverschuldet getroffen. Die Betriebe stehen nach wie vor still und - was besonders hervorzuheben ist - in dieser Branche ist kein Ende des Lockdowns in Sicht.<br> Alles steht still, Clubs, Agenturen, Künstler und Dienstleister kämpfen ums nackte Überleben.</p>
<p>Auch das Eimsbütteler LOGO in der Grindelallee ist betroffen und seine wirtschaftliche Situation ist wirklich kritisch. Zu Beginn der Krise hat das LOGO zwar zunächst die Unterstützung über die Hamburgische Investitions- und Förder-Bank (IFB) bekommen. Auch die Überbrückungshilfe des Bundes kann beantragt aber nur als 'Tropfen auf dem heißen Stein' betrachtet werden.</p>
<p>Jetzt setzt weitere Unterstützung durch das Förderprogramm der Kulturbehörde den Verbrauch sämtlicher Rücklagen des LOGO voraus. Rücklagen aber sind das A&amp;O eines Unternehmens, welches viele seiner Projekte, wie z.B. Musik-Events, vorfinanzieren muss (Kautionen für Anlagen, etc.). Die Corona-Hilfen an die Kulturbetriebe dürfen nicht wie übliche Zuwendungen gehandhabt werden. Die Rettung der Unternehmen darf nicht deren Geschäftsunfähigkeit voraussetzen.</p>
<p>Betriebswirtschaftlich kann mit einem Wieder-Erreichen des regelmäßigen Umsatzes aus Vor-Corona-Zeiten bestenfalls 6 bis 12 Monate nach Wieder-Anfahren (das nicht in Sicht ist) gerechnet werden. Für diese Zeit ist der Rückgriff auf Rücklagen unverzichtbar.</p>
<p>Die Bedingung, vorhandene Rücklagen vor Erhalt weiterer Unterstützungsleistungen verbrauchen zu müssen, bedeutet für das Eimsbütteler LOGO kurzfristig das unmittelbare wirtschaftliche Aus.</p>
<p>Das LOGO ist eine Eimsbütteler Institution!</p>
<p>Wenn der Bezirk Eimsbüttel nicht dabei zusehen will, wie prägende Institutionen seiner Kulturszene wie das LOGO unwiederbringlich eingehen, muss er jetzt kurzfristig durchsetzen, dass diese für mindestens weitere 6 Monate nicht rückzahlbare Corona-Hilfen erhalten, ohne dafür Rücklagen angreifen zu müssen.</p>
<p><strong>Petitum / Beschluss:</strong></p>
<p>Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, sich bei Kulturbehörde und Senat der Hansestadt Hamburg dafür einzusetzen, dass</p>
<p>1. das LOGO (und andere Clubs) Rücklagen für weitere mindestens 6 Monate einbehalten dürfen und sie die Corona-Hilfen ohne vorherige Abschmelzung von begrenzt evtl. vorhandenen Rücklagen bekommen</p>
<p>2. dass kulturelle Einrichtungen, in denen "social distance" durch die Natur der Sache (wie Tanz) nicht eingehalten werden kann, im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbetrieben besondere Hilfen erhalten müssen.</p>
<p>Kultureinrichtungen, die - wie das LOGO - die spezifische Kulturlandschaft Eimsbüttels im besonderen Maße prägen, müssen auch besondere Überlebenshilfen auch von Seiten des Bezirks erhalten. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel stellt den Kultur-Einrichtungen ihres Bezirks daher unabhängig vom Erhalt anderer Corona-Hilfsmittel nicht rückzahlbare Sondermittel aus ihrem Corona-Soforthilfe-Fonds (sh. Beschluss des Haushalts- und Kulturausschusses vom 02.06.2020) zur Verfügung.</p>
<p>Fraktion DIE LINKE. in der Bezirksversammlung Eimsbüttel,<br> Roland Wiegmann,<br> Peter Gutzeit, Mikey Kleinert, Manuela Pagels und Ralf Peters</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p><table class="table"> 	<tbody> 		<tr> 		</tr> 	</tbody> 	<tbody> 		<tr> 			<td><strong>Für Rückfragen:</strong></td> 			<td><strong>Roland Wiegmann</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td>&nbsp;</td> 			<td><strong><a href="mailto:roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de" title="Schreiben Sie Roland Wiegmann Ihr Anliegen per E-Mail">roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de</a></strong></td> 		</tr> 	</tbody> </table><p><br> Hier erhalten Sie unseren <strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/lcmslfeimsbuettel/20-pdf-dlef/dlef-200714-rwg-antrag-corona-hilfen-trotz-ruecklagen-linke-fraktion-eimsbuettel.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag: "Coronahilfen für das LOGO" als Download-PDF</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ausschuss: HA | Hauptausschuss</category><category>Anträge</category><category>Roland Wiegmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category>Thema: Corona / COVID-19</category><category> Thema: LOGO</category><category>Topmeldung</category><category> Kultur </category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356478</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 11:55:00 +0200</pubDate>
                <title>PM Wiegmann | Rettung ohne Rücklagen? Letal für&#039;s LOGO</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/pm-wiegmann-rettung-ohne-ruecklagen-letal-fuers-logo/</link>
                <author>roland.wiegmann@linksfraktion-eimsbuettel.de (Roland Wiegmann)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Fraktion DIE LINKE will coronabedingtes Wegsterben der Eimsbütteler Club- und Kulturszene verhindern.</h2>
<p>Die Corona-Pandemie hat die Kultur- resp. Veranstaltungsbranche unverschuldet und besonders hart getroffen. Die Betriebe stehen nach wie vor still und - was besonders hervorzuheben ist - in dieser Branche ist kein Ende des Lock- downs in Sicht. Alles steht still, Clubs, Agenturen, Künstler und Dienstleister kämpfen ums nackte Überleben!</p>
<p>Auch die Situation des <strong>Eimsbütteler LOGO</strong> in der Grindelallee ist kritisch. Sein Überleben hängt gerade davon ab, dass das Förderprogramm der Kultur- behörde nicht den vorherigen Verbrauch sämtlicher Rücklagen des LOGO for- dert.</p>
<p><em>»Rücklagen sind das A&amp;O eines Club-Unternehmens wie das LOGO, welches viele seiner Projekte, wie z.B. Musik-Events, vorfinanzieren muss (Kautionen für Anla- gen, etc.). Diese Mittel werden beim Wieder-Anfahren des Clubs benötigt. Die Corona-Hilfen an die Kulturbetriebe dürfen nicht wie übliche Zuwendungen gehandhabt werden. Die Rettung der Unternehmen darf nicht deren Tod voraussetzen«</em> sagt <strong><a href="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fraktion/abgeordnete-zubenannte-22-ap/roland-wiegmann/#c135574" target="_top" class="link" title="readon link">Roland Wiegmann</a></strong> (Geschäftsführer und Sprecher der Linksfraktion Eimsbüttel im Stadtplanungs-Ausschuss).</p>
<p><strong><a href="https://www.linksfraktion-hamburg.de/fraktion/carola-ensslen/" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zur Webseite von Carola Ensslen bei der Linksfraktion Hamburg" rel="noreferrer">Carola Ensslen</a></strong>, Wahlkreisabgeordnete aus Rotherbaum für die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft: <em>»An seiner Wand hat das LOGO plakatiert, dass sie nicht wissen, wie es weitergeht. Da haben wir nachgefragt. Für mich ist ganz klar: Wenn vorhandene Rücklagen vor Erhalt weiterer Unterstützungsleistungen verbraucht werden müssen, bedeutet das für das Eimsbütteler LOGO das unmittelbare wirtschaftliche Aus.«</em></p>
<p><strong>Roland Wiegmann</strong> weiter: <em>»Das LOGO ist eine Eimsbütteler Institution! Das Wegsterben der Eimsbütteler Kulturszene muss verhindert werden.«</em> DIE LINKE. Fraktion hat deshalb für den kommenden Hauptausschuss am Donnerstag, 16.07. den Antrag gestellt, dem LOGO weiterhin CORONA-Hilfen zu gewähren, ohne dass es vorher Rest-Rücklagen abschmelzen muss. Ergänzend soll der Bezirk auch eigene, bezirkliche Mittel einsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Ausschuss: HA | Hauptausschuss</category><category>Ausschuss: HaKu | Haushalt &amp; Kultur</category><category>Pressemitteilungen F Eimsbüttel</category><category>Roland Wiegmann</category><category>Region: Eimsbüttel Kerngebiet</category><category>Thema: Corona / COVID-19</category><category> Thema: LOGO</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-310040</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Aug 2018 16:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Termin: Willkommen zum Sommerfest 2018!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/termin-willkommen-zum-sommerfest/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Feier mit der LINKEN Eimsbüttels,</h2>
<p><strong>gemeinsam für soziale Gerechtigkeit und Frieden,<br> stelle Fragen, gib uns Anregungen, werde Mitglied.</strong></p>
<p>Musik von:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Memory Four (Oldies)</li> 	<li>Holger Burner (Klassenkampf-Rap)</li> 	<li>Hamburg Gossenhauer (Rock- &amp; Beatsongs)</li> </ul><p>Mit:</p>
<p>Fabio de Masi (MdB, DIE LINKE)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category> Kultur </category><category> Termine </category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-142552</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 11:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Presse | Eimsbütteler Nachrichten: Gruppe Gutzeit - Nicht everybodys darling</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/presse-eimsbuetteler-nachrichten-gruppe-gutzeit-nicht-everybodys-darling/</link>
                <author>peter.gutzeit@linksfraktion-eimsbuettel.de (Peter Gutzeit)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Gruppe Gutzeit in den Eimsbütteler Nachrichten</b>
</p>
<h2>“Wir wollen nicht Everybody’s Darling sein” </h2>
<p><b>zitieren</b><b> die <a href="http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/" target="_blank" rel="noreferrer" title="Hier geht&apos;s zu den Eimsbütteler Nachrichten" class="external-link-new-window">Eimsbütteler Nachrichten</a> die Gruppe Gutzeit</b>
</p>
<p class="anreisser">Die Namensgleichheit mit unserem Fraktionsmitglied <a href="/archiv/abgeordnete-zubenannte-20-ap/peter-gutzeit/#c259599" title="Öffnet einen internen Link in diesem Fenster" class="interner-link">Peter Gutzeit</a> ist kein Zufall, sondern Personal-Union. Denn neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter der Fraktion Die LINKE. in der Bezirksversammlung Eimsbüttel ist Peter Gutzeit mit ganzer Seele politischer Künstler.</p>
<p>Die RedakteurInnen mit dem Emu im Logo schreiben weiter: «Sie singen Spott-, Hetz- und Lästersongs und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund: Die Eimsbütteler Band „Gutzeit“ greift in ihren Liedern Themen aus dem realen Leben auf. Wir trafen Songschreiber Peter Gutzeit, Akkordeonspieler Dieter Rentzsch und Gitarrenspieler Peter Horn in einem Café und sprachen auch über ihr neues Werk, das sich doch ein wenig von ihren anderen Songs unterscheidet. »
</p>
<p>Lesenswerter Artikel, lesenswertes Blatt, zumal wir zu schätzen wissen, wenn Medien im Interview die kritischen Menschen ausreden lassen. So kann Peter Gutzeit sich im Interview nicht nur zu seiner Musik im engeren Sinne sondern&nbsp;auch zu seiner Einstellung zu Flüchtlingen in Hamburg äußern: « ... Aber selbst wenn welche aus wirtschaftlichen Gründen flüchten, so würde ich das umgekehrt genauso machen. Wenn es mir dreckig gehen würde, hätte ich auch versucht, in ein anderes Land zu gehen. Irgendwohin, wo meine Kinder und ich eine Zukunft hätten. Und diese Menschen heiße ich willkommen bei uns, weil wir genug Mittel und Möglichkeiten haben, diese zu unterstützen und aufzunehmen. Aber nein, wir halten diese Leute mit Stacheldraht davon ab. Das finde ich unmöglich. ...»</p>]]></content:encoded>
                <category> Kultur </category><category> Pressespiegel </category><category> Beiträge Peter Gutzeit </category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37723</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 21:12:00 +0100</pubDate>
                <title>Ringen um das Theater N.N.</title>
                <link>http://www.elbe-wochenblatt.de/eimsbuettel/lokales/ringen-um-das-theater-nn-d15727.html</link>
                <author>Elbe-Wochenblatt</author>
                <description>Förderung gestrichen: Kritik an der Kulturbehörde – Bezirkspolitik hält sich bedeckt</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category> Bei anderen gesehen </category><category> Kultur </category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37724</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 21:18:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE ist für den Erhalt des Theaters N. N.</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/die-linke-ist-fuer-den-erhalt-des-theaters-n-n/</link>
                <author>Eimsbüttler Wochenblatt</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel im Eimsbüttler Wochenblatt wird unser Fraktionsvorsitzender <b>Hartmut Obens</b> genannt, der sich für den Erhalt des Theaters N. N. stark macht.
</p>
<p><b>Hier können Sie den Artikel als PDF downloaden:</b></p>]]></content:encoded>
                <category> Pressespiegel </category><category> Kultur </category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27627</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Logo-Umzug geplatzt - Abriss auf Eis gelegt: Dank an die Fraktion DIE LINKE</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/logo-umzug-geplatzt-abriss-auf-eis-gelegt-dank-an-die-fraktion-die-linke/</link>
                <author>Rüdiger Bäcker</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Obens,
</p>
<p>untenstehend übersende ich Ihnen einen Link auf die Sites des NDR. Dort wird berichtet, dass das LOGO nicht an den Grindelberg zieht. Das ist erfreulich. Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen für Ihre Hilfe und Ihr Engagement bedanken. Ohne diese Hilfe wäre es möglicherweise anders gekommen. Nun wurden eine Skaterbahn und ein Streetballfeld für die Jugendlichen erhalten. Die Behauptung des Bezirksamtes, dass das LOGO die betroffenen Flächen nicht angetastet hätte, war von Anfang an objektiv unwahr. Sie waren mit NOA TV vor Ort und konnten selbst sehen, dass die Grundfläche des "freien" Grundstücksteils für einen Neubau des LOGO nicht ausgereicht hätte. Außerdem hätte man für die Bauarbeiten Fläche benötigt. Auch der NDR versucht zu manipulieren, indem er ein Bild zeigt, welches dem Betrachter "massig" Platz vorgaukelt.
</p>
<p>Wollen Sie den Erfolg Ihrer politischen Arbeit zum Vorteil von Kindern und Jugendlichen nicht öffentlich machen? Die Linke hat sich als einzige Bezirksfraktion engagiert.
</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/logo519.html" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">NDR-Bericht über das LOGO</a>
</p>
<p>Mit freundlicher Empfehlung,
</p>
<p>Rüdiger Bäcker
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category> Schreiben an die Fraktion</category><category> Thema: LOGO</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-25915</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Stellungnahme: Schlüsselentwicklung der Kulturbehörde für die Rahmenzuweisungen für die Stadtteilkultur an die Bezriksämter für den Haushaltsplan-Entwurf 2013/14</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/stellungnahme-schluesselentwicklung-der-kulturbehoerde-fuer-die-rahmenzuweisungen-fuer-die-stadtteilkul/</link>
                <author>Astrid Dahaba</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><b>Rede</b> am 23.02.2012/Bezirksversammlung</span></p>
<p>Wir haben der Mitteilung der Kulturbehörde für die Schlüsselentwicklung der Rahmenzuweisungen im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (WAK) am 21.02. fraktionsübergreifend abgelehnt! Aufgrund von neuen Erkenntnissen hat die Fraktion DIE LINKE den Alternativantrag zurückgezogen.
</p>
<p>Nach Mitteilung der Kulturbehörde sollen Zuwächse, d.h. wenn der Senat den Kulturhaushalt für die Stadtteilkulturzentren irgend wann einmal erhöhen sollte, nach einem Schlüssel von 50:50 verteilt werden. Die eine Hälfte würde in die Rahmenzuweisung einfließen und die andere Hälfte würde von einer unabhängigen Jury, die Anträge aus allen Bezirken aufnimmt, verteilt werden. Abgesehen von der Konkurrenzsituation der möglichen Anträge und der Bezirke untereinander, widerspricht dieses Vorgehen dem § 37 des BezVG, in dem geregelt ist, dass einzig den Bezirksämtern bzw. der Bezirksversammlung die gerechte Verteilung der Mittel aus den Rahmenzuweisungen zusteht. Maßgabe sind die Globalrichtlinien der Stadtteilkultur. Hintergrund ist, dass bei der damaligen Neufassung des BezVG die Kompetenzen der Bezirke gestärkt werden sollten. Das Vorgehen der Kulturbehörde steht jetzt nach unserer Auffassung auch konträr zu den politischen Aussagen der Reform.
</p>
<p>Der Anteil der Stadtteilkulturzentren, die institutionell gefördert werden, ist in den Bezirken unterschiedlich verteilt. Dies ist entstehungsgeschichtlich begründet. Eimsbüttel hat einen weitaus geringeren Anteil an Kultureinrichtungen als beispielsweise die Bezirke Nord, Mitte oder Altona. Deshalb sollte aus Sicht des Bezirkes Eimsbüttel bei den Schlüsselfaktoren der Wert der Einwohnerzahl berücksichtigt werden! Eimsbüttel hätte dann in Zukunft mehr Kulturmittel zur Verfügung.
</p>
<p>Ich hätte mir gewünscht, wenn die Verwaltung auf die Kultursprecherinnen im Ausschuss zugegangen wäre und wir gemeinsam eine Stellungnahme entwickelt hätten. Abgesehen davon ist das Thema für uns Laien schwer genug zu verstehen.
</p>
<p>Nun liegt uns eine Stellungnahme zur Beschlussfassung vor. Diese hat die GAL initiiert. Gute Sitte im Kulturausschuss ist es aber, dass es unser Bestreben ist, in wichtigen Angelegen konsensuale Beschlüsse zu fassen. Zur Sache:
</p>
<p>Die Detailwünsche, die diese Beschlussvorlage enthält, können nicht Gegenstand einer Stellungnahme gegenüber der Kulturbehörde sein. Unserer Auffassung nach sollten Zuwächse (also Zuwächse heißen in der Behördensprache: frisches Geld): voller Höhe in die Bezirke fließen. Dann beraten Kulturausschuss und die Verwaltung darüber, welche neue Einrichtungen und Projekte gefördert werden sollen.
</p>
<p>Projektförderung schafft Begehrlichkeiten und damit müssen wir behutsam umgehen und eine besondere Nachhaltigkeit ins Auge fassen. Kreative Akteure, die in Projekten mitgearbeitet haben, fallen oft hinterher in ein großes Loch, wenn dieses Projekt ausläuft. Im vorliegenden Antrag wird unter dem entscheidenen Punkt 3 der Fokus ausschließlich auf die Projektförderung gelegt.
</p>
<p>Im Bezirk Eimsbüttel gibt es aber neben dem Freizeitzentrum Schnelsen und dem Eidelstedter Bürgerhaus, die instituionell gefördert werden, auch noch die Bürgerhäuser Niendorf, Lokstedt, Lenzsiedlung, Culturhaus Sternchance oder den Radioladen. Andere nachhaltige Föderungen wären denkbar, beispielsweise ein Musikzentrum für Jungerwachse in Havestehude oder woanders. Dies sind nur Beispiele, um zu verdeutlichen, dass wir umfassender und nachhaltiger denken müssen – und nicht nur projektbezogen.
</p>
<p>Deshalb wird DIE LINKE dieser Stellungnahme nicht zustimmen.
</p>
<p><i>Astrid Dahaba</i>
</p>
<p><i></i>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Hier können Sie die Rede als PDF downloaden:</b></p>]]></content:encoded>
                <category> Beiträge Astrid Dahaba</category><category> Kultur </category>
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Portrait_33_Astrid_Dahaba__quer_5a578b1c09.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-19384</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:26:00 +0200</pubDate>
                <title>LOGO-Neubau am Grindelberg</title>
                <link>https://www.linksfraktion-eimsbuettel.de/detail/news/logo-neubau-am-grindelberg/</link>
                <author>Hartmut Obens</author>
                <description>In seiner Eingabe beschwert sich der Anwohner Rüdiger Bäcker darüber, dass das Streetballfeld und die Skaterbahn, die direkt vor dem Gebäude Grindelberg 66 liegen, einem Neubau des Unterhaltungs- und Gastronomiebetriebs „LOGO“ weichen sollen. Der Anwohner befürchtet nicht nur die Verdrängung dieser für Kinder und Jugendliche sehr gut angenommenen Freizeitmöglichkeiten, sondern eine große Belästigung durch Lärm und Publikumsverkehr dieses vor allem abends und nachts frequentierten Gewerbebetriebs. Auch mit einer dramatische Verschlechterung der Parksituation wäre zu rechnen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Kleine&nbsp;Anfrage</b> der Abgeordneten Hartmut Obens, Zaklin Nastic und Astrid Dahaba - Fraktion DIE LINKE
</p>
<p><b>Betr.: LOGO-Neubau am Grindelberg</b>
</p>
<p>In seiner Eingabe beschwert sich der Anwohner Rüdiger Bäcker darüber, dass das Streetballfeld und die Skaterbahn, die direkt vor dem Gebäude Grindelberg 66 liegen, einem Neubau des Unterhaltungs- und Gastronomiebetriebs „LOGO“ weichen sollen. Der Anwohner befürchtet nicht nur die Verdrängung dieser für Kinder und Jugendliche sehr gut angenommenen Freizeitmöglichkeiten, sondern eine große Belästigung durch Lärm und Publikumsverkehr dieses vor allem abends und nachts frequentierten Gewerbebetriebs. Auch mit einer dramatische Verschlechterung der Parksituation wäre zu rechnen.
</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bittet die Fraktion DIE LINKE um die Beantwortung folgender Fragen:
</p>
<p>1. Ist es richtig, dass das „LOGO“ an die Stelle des Streetballfeldes und der Skaterbahn platziert werden soll?
</p>
<p>2. Wenn ja, wohin plant die Verwaltung die Unterbringungen dieser Kinder- und Jugendanlagen?
</p>
<p>3. Hat die Bezirksverwaltung eine Untersuchung über die von Herrn Bäcker angesprochenen Belastungen der Anwohner angestellt?
</p>
<p>4. Sind Überlegungen angestellt worden, das „LOGO“ an einer anderen Stelle zu platzieren, etwa an der von Herrn Bäcker vorgeschlagenen (Freifläche neben dem Spielfeld in Höhe Grindelberg 58/ggü. Hallerstr. 1)?
</p>
<p>5. Hat die Verwaltung eine Abschätzung der wirtschaftlichen Situation und Perspektive des „LOGO“ vorgenommen, insbesondere in der Folge einer Standortverlagerung an einen für das Publikum „ungewohnten“ Ort?
</p>
<p>Fraktion DIE LINKE
</p>
<p>Hartmut Obens, Zaklin Nastic, Astrid Dahaba
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Hier können Sie die Antwort des Bezirksamtes lesen:</b></p>]]></content:encoded>
                <category> Thema: LOGO</category><category> Anfragen Hartmut Obens</category>
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            </item>


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