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            <title>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 21:47:39 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-350048</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 13:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Susann Witt-Stahl: &quot;Natürliche&quot; Auslese - die Krankheit tötet die Armen! </title>
                <link></link>
                <author>Susann Witt-Stahl</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>„Natürliche" Auslese</h2>
<p><strong>Susann Witt-Stahl berichtet vom "wahnhaften Marktradikalismus"; die USA als Trendsetter in der globalen Corona-Krise: Das Virus wirkt als Beschleuniger der Verrohung des Kapitalismus und als Wunderwaffe der Eliten im (ökonomischen) Ausscheidungsturnier.</strong></p>
<p>» ... Verzweifelte Ärzte und Pflegepersonal versammelten sich auf der Straße, um gegen die oftmals unter dem Standard der Gesundheitsversorgung in den Entwicklungsländern liegende Mangelwirtschaft in den Krankenhäusern New Yorks zu demonstrieren. ...&nbsp;Es fehle an allem: Reinigungsmitteln, Räumen, Personal. Und über die Menschen, die in Rekordzahlen sterben (während die internationalen Medien schon wieder die ersten ermunternden Neuigkeiten aus der Börse vermeldeten: „Wall Street erholt sich dank Zuversicht in Corona-Krise weiter“): „Es sind nicht die Reichen – diese Krankheit tötet die Armen. <strong>Sie nennen es ,wahllos‘. Das ist es aber nicht. Die Armen sterben, weil sie ihr Haus verlassen und zur Arbeit gehen müssen.“</strong> ...«&nbsp;<br> Den ganzen <strong><a href="https://www.hintergrund.de/wirtschaft/weltwirtschaft/natuerliche-auslese/" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zum Hintergrund-Artikel von Susann Witt-Stahl" rel="noreferrer">Artikel von Susann Witt-Stahl hier lesen</a></strong><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Corona Pressespiegel</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-349923</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Thomas Sablowski: Der Klassencharakter der deutschen Politik in der Coronakrise</title>
                <link></link>
                <author>Thomas Sablowski</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Zusammenstellung und Einordnung zum Klassencharakter der Krisenpolitik in Deutschland.</strong><br> Hier ein paar Ausschnitte:&nbsp;</p>
<p>»Der Papst, der frühere UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, Madonna und viele andere sind sich einig: Wir sitzen in der „Coronakrise“ alle in einem Boot. Aber wie heißt es so schön: Die einen rudern und die anderen steuern. Schauen wir uns die deutsche Politik in dieser Krise unter dem Blickwinkel an, wie sie sich auf die verschiedenen sozialen Klassen auswirkt. ...<br> Doch wem nützen die beschlossenen „Hilfspakete“ eigentlich genau? Wem helfen sie, und wer geht leer aus? In der deutschen Gesellschaft sind fünf soziale Klassen zu unterscheiden: Die Kapitalistenklasse, die mittlere Bourgeoisie, das Kleinbürgertum, die lohnabhängige Mittelklasse und die Arbeiterklasse (vgl. Milios/Economakis 2014). ...</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Die Maßnahmen der Bundesregierung sind klassenspezifisch strukturiert. Die Kapitalistenklasse darf sich über 600 Mrd. Euro staatliche Unterstützung sowie Kredite der KfW in potentiell unbegrenzter Höhe freuen. Die mittlere Bourgeoisie und das Kleinbürgertum erhalten 50 Mrd. Euro vom Staat, während die lohnabhängige Mittelklasse und die Arbeiterklasse bei dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung praktisch leer ausgehen. &nbsp;...<br> <br> Es ist aus linker Sicht nicht akzeptabel, dass die Unternehmen durch das Kurzarbeitergeld bis zu 100 Prozent von den Lohnkosten und Sozialbeiträgen entlastet werden, während die Arbeiterklasse und zum Teil auch die lohnabhängige Mittelklasse in Kurzarbeit hohe Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Es ist auch falsch, großzügige Kreditprogramme für Großunternehmen zu finanzieren, die in den letzten zehn Jahren riesige Gewinne gemacht haben und teilweise über Rücklagen in Milliardenhöhe verfügen. Diese Unternehmen sollten in der Krise zunächst einmal ihr Eigenkapital aufzehren. Wenn dann der Staat einspringt, um Unternehmen zu retten, dann nur im Austausch gegen entsprechende Eigentumsrechte. ...«</p>
<p><strong><a href="https://www.zeitschrift-luxemburg.de/der-klassencharakter-der-deutschen-politik-in-der-coronakrise/" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zu Thomas Sablowskis Artikel in der Luxemburg Online" rel="noreferrer">Vollständig lesen hier.</a></strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Corona Pressespiegel</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350045</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 16:21:00 +0200</pubDate>
                <title>IMK / Böckler-Stiftung (Dullien et.al.): Schneller Ausstieg oder bedachte Lockerung?</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Es ist wichtiger, dass die Kontaktbeschränkungen nachhaltig gelockert werden, als dass sie schnell gelockert werden“, sagt Prof. Dr. Sebastian Dullien, der Wissenschaftliche Direktor des IMK.</strong><br> Nicht nur aus gesundheitspolitischer Perspektive, sondern auch aus ökonomischer Sicht sollte die Lockerung der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie auf keinen Fall übereilt erfolgen, sondern in gut vorbereiteten Schritten. Eine vorschnelle Aufhebung der bisherigen Beschränkungen birgt die Gefahr, dass es zu einem neuen Emporschießen der Corona-Infektionen kommt, die Kontaktbeschränkungen erneut verschärft werden müssen und es am Ende zu längeren – und damit ökonomisch kostspieligeren – Einschränkungen kommt. Die Schritte zu einer Lockerung müssen zudem unbedingt mit genug Vorlauf kommuniziert werden. Das ist das Ergebnis einer neuen Kurzstudie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. ...<br> so die <strong><a href="https://www.boeckler.de/newsletter-rest/t/review/7XCBZ.2BU6E.B7BEDB84544D0CA4D3718B312F22808D/?fbclid=IwAR1woa7xdFGRUFGFS1u_1iodfVpVHpbQGzkSX9Ei8u2cNne_EvLdbWz5tgE" target="_blank" class="link-extern" title="Lockerung der Kontaktbeschränkungen: Lieber nachhaltig als (zu) schnell - Eckpunkte in den allernächsten Tagen kommunizieren" rel="noreferrer">neue Analyse des IMK zur Exit-Strategie</a></strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Corona Pressespiegel</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-349819</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Apr 2020 15:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Jens Berger: &quot;Der Lockdown ist auch eine Klassenfrage&quot;</title>
                <link></link>
                <author>Jens Berger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>»Die Kritik der Meinungsmacher am Corona-Lockdown hält sich in Grenzen. Das ist kein Wunder, gehören sie und ihr persönliches Umfeld doch meist einem wohlsituierten Bürgertum an, das vom Lockdown persönlich kaum getroffen ist. Es macht halt einen Unterschied, ob man die sonnigen Tage als Pensionär oder „Home-Office-Elite“ nutzt, um im Eigenheim im grünen Speckgürtel mit den Kindern oder Enkeln im Garten zu spielen und sich selbst zu finden oder ob man als alleinziehende Niedriglöhnerin in Zwangskurzzeit mit den Kindern bei gesperrten Spielplätzen in der kleinen Zweizimmerwohnung im Plattenbau verbringen muss. Für Millionen Deutsche ist der Lockdown eben kein verlängerter Frühlingsurlaub daheim, sondern eine psychische und ökonomische Tragödie und es wäre wünschenswert, dass diese Schicksale bei einer forcierten Exit-Debatte endlich eine größere Rolle spielen.</p>
<p>Weiterlesen <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=60083" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zum Artikel von Jens Berger auf den Nachdenkseiten" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Corona Pressespiegel</category>
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                <pubDate>Thu, 09 Apr 2020 11:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Ulf Buermeyer im BR24-Interview zu Corona-App: &quot;Risiken für Privatsphäre minimal&quot;</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der von der 'Lage der Nation' bekannte Ulf Buermeyer ist Vorsitzender der Gesellschaft der Freiheitsrechte und einer der profiliertesten Grundrechts-Aktivisten in Deutschland. Im <a href="https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/ulf-buermeyer-zu-corona-app-risiken-fuer-privatsphaere-minimal,Rvfe9xP" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zum Ulf Buermeyer-Interview beim BR24" rel="noreferrer">BR24-Interview</a> erklärt er, warum er eine Tracing-App im Kampf gegen das Coronavirus befürwortet.</p>]]></content:encoded>
                <category>Corona Pressespiegel</category>
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                <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 17:03:00 +0200</pubDate>
                <title>ver.di : Offener Brief</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Offene Brief aus über 60 Krankenhäusern Niedersachsens und Bremens verdeutlicht eindrucksvoll den Handlungsbedarf. Dankesworte an die Krankenhausbeschäftigten reichen nicht, jetzt muss gehandelt werden.</p>
<p>An erster Stelle steht die Aufgabe, ausreichend Schutzkleidung bereitzustellen und die Gesundheit von Beschäftigten und Patienten zu schützen. Zudem fordern die Beschäftigten einen finanziellen Ausgleich für ihre Mehrbelastung in Form eines Bonus – nicht nur für Pflegekräfte, sondern auch etwa in der Reinigung und Küche.</p>
<p>Schließlich wird in der Krise deutlich, dass das Gesundheitssystem grundsätzlich krankt. Zurecht fordern die Beschäftigten deshalb mittelfristig einen grundlegenden Wandel: Nötig sind eine kostendeckende Finanzierung, gesetzliche Personalstandards, bessere Arbeitsbedingungen und eine Gesundheitsversorgung in öffentlicher Hand.“</p>
<p><strong>David Matrai,</strong><br> Landesfachbereichsleiter</p>
<p><strong>___________________________________<br> <br> Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Weil,</strong><br> <strong>sehr geehrter Herr Bürgermeister Bovenschulte,</strong><br> <strong>sehr geehrte Frau Sozialministerin Reimann,</strong><br> <strong>sehr geehrte Frau Gesundheitssenatorin Bernhard,</strong><br> <br> wir – die Interessenvertretungen von Krankenhäusern in Niedersachsen und Bremen – wenden uns angesichts der aktuellen Entwicklungen an Sie und die Öffentlichkeit. Gemeinsam mit unserer Gewerkschaft ver.di sprechen wir für zehntausende Beschäftigte in den Krankenhäusern.<br> <br> Wir sind nach Kräften und darüber hinaus tätig – in allen Bereichen unserer Krankenhäuser: in der Pflege, Physiotherapie, Reinigung, Küche, Logistik, Verwaltung, Information, im Krankentransport, Labor oder Medizincontrolling, im sonstigen therapeutischen, ärztlichen und psychologischen Dienst sowie im Sozialdienst. Wir werden<br> auch in den nächsten Monaten das uns Mögliche für die Versorgung der Bevölkerung tun. Dafür benötigen wir jedoch die entsprechende Ausstattung und Unterstützung.<br> <br> Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst. Wir sind keine Held/innen, sondern professionell Tätige in einem gesellschaftlich sensiblen Bereich. Angesichts der Risiken, die wir tragen, ist die Forderung nach einer angemessenen Vergütung deshalb nicht vermessen, sondern nur gerechtfertigt.<br> <br> Leider erleben wir aktuell auch, ...<br> <a href="https://nds-bremen.verdi.de/themen/nachrichten/++co++58de885a-7a39-11ea-9266-001a4a160111" target="_blank" class="link-extern" title="Hier geht&apos;s zum Offenen Brief der Krankenhaus-Mitarbeiter*innen (ver.di)" rel="noreferrer">weiter lesen hier ...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Corona Pressespiegel</category>
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